I am only human, can't you see?

Sonntag, 31. Januar 2016 | 11 Kommentare

 Model: Veronika // Fotos & Bearbeitung: Ich


Blogvorstellung # 1: Dandelion Dream

Freitag, 29. Januar 2016 | 5 Kommentare


Heute möchte ich Euch den Blog von der lieben Julia vorstellen. Ich kenne ihren Blog schon seit langer Zeit und bin immer wieder begeistert von ihren tollen Rezepten. Jedes Mal, wenn ich bei ihr vorbei schaue, läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich möchte am Liebsten gleich alles nachmachen! Schaut selbst einmal die Bilder an: 


Jeder, der sich für Kochen interessiert, sollte UNBEDINGT mal bei Julia vorbeischauen und sich die leckeren Rezepte anschauen. Julia sagt von sich selbst, dass ihre Rezepte möglichst einfach und unkompliziert sein sollen. Und das kann ich bestätigen - unkompliziert wirken sie, aber eben gleichzeitig auch echt besonders! Ich habe mir schon so einige Rezepte von ihr ausgedruckt, die nur darauf warten ausprobiert zu werden... :)


Julias Blog nur auf die leckeren Rezepte zu reduzieren, wäre natürlich komplett falsch, denn das stimmt nicht. Auf Dandelion Dream gibt es nämlich wundervolle Fotos - und voila, der Link, warum ich gerade diesen Blog vorstelle ;). Eine Sache die ich ja nie mache, ist Foodfotografie. Julia hingegen hat es total drauf und inszeniert ihre Fotos super! Ich bin jedes Mal begeistert, mit welchen einfachen Mitteln sie ihre Rezepte so passend und lecker präsentiert. 
Da Julia also nicht nur kocht, sondern auch gerne fotografiert, gibt es auch viele Shootingergebnisse und Reisen / Reiseziele bei ihr zu sehen. 

Ich hoffe, ich konnte Euch Julias Blog "Dandelion Dream" im wahrsten Sinne des Wortes ein bisschen "schmackhaft" machen. ;) Schaut doch >hier< mal bei ihr vorbei. <3

Du bist mehr als nur die Zahl auf dem Bildschirm

Dienstag, 26. Januar 2016 | 10 Kommentare

Wir sind immer online.
Wir leben virtuell. 
Wir checken unsere Likes und hängen so viel daran auf. 
Wieso hat mein neues Bild nur 10 Likes? Was mache ich falsch? Warum habe ich über Nacht schon wieder 3 Leser weniger? Und weshalb kommt eigentlich keine Reaktion, wenn ich etwas poste?

Online zählt die Frage nach den Likes. Es geht um Reichweite, Follower, Fans. Und ja, keiner gibt es gerne zu, aber ich denke, so ziemlich jedem von uns ist das wichtig. Wir stecken so viel Arbeit in unser Hobby, unseren Nebenjob, unseren Blog, oder was auch immer. So viel Arbeit. Herzblut. Leidenschaft. Und wir tun das nicht nur, um uns selbst zu gefallen. Hand aufs Herz. Es geht auch darum, wie unsere Arbeiten ankommen. Wir möchten zeigen, was wir können. Vielleicht sogar Menschen inspirieren. Blogs und Fanpages leben von Reichweite und Lesern. 


Und - noch einmal Hand aufs Herz. Ich glaube, den wenigsten fällt genau das einfach. Man gewinnt nicht einfach Leser über Nacht. Der Blog wird nicht einfach so bekannt. Ich glaube, kaum einer von uns hätte gedacht, dass es so schwer ist. 
Denn, ja, es ist schwer. Man denke nur an Facebook und seinen Algorithmus, der dafür sorgt, dass nur noch bestimmte Posts bestimmten Leuten angezeigt werden. Klar, wenn nur ein Zehntel meiner Fans bei Facebook die Bilder von mir sehen, können auch nur ein Zehntel der Fans auf Gefällt mir klicken. Das deprimiert. Es nimmt einem die Motivation, wenn man stundenlang an etwas gearbeitet hat, vollkommen überzeugt davon ist und dann das - 10 Likes. 10 verdammte Likes für ein Werk, von dem man glaubt, dass es eins seiner bisher besten Werke ist? 


Und dann sind da noch die anderen. Unsere Ansprüche wachsen. Haben wir 100 Fans erreicht, erscheint uns diese Zahl plötzlich so gering. Wenn am Anfang die 1000 so unfassbar toll erschien, so sehen wir mit 900 Likes, dass so viele andere Menschen mit ihrer Seite nicht 1000 sondern 5000 Likes haben. Dagegen sind wir klein. Klein, unbedeutend. Und wir zweifeln. Wir fragen uns, was das wohl heißen mag. Ob wir vielleicht einfach schlecht sind, schlecht und unwichtig. 


Manchmal geht es so weit, dass wir vergessen, dass es unser Hobby ist. Unsere Leidenschaft. Wieso ist es uns nicht egal, wie viele Likes wir haben? Es macht uns stolz und das ist doch schon Grund genug?! Es wird immer jemanden geben, der mehr Likes hat als wir selbst. Genauso wie es immer jemanden geben wird, der besser ist als wir. Aber das heißt ja nicht, dass wir schlecht sind. 

Hören wir auf, uns über Likes zu messen. Machen wir uns vielleicht klar, dass genauso wie es Leute mit mehr Likes gibt, es Leute mit viel weniger Likes gibt. Die sich über deine Fananzahl freuen würden. Es ist doch egal. Es ist deine Leidenschaft und das zählt. Tu es, weil es Dir gut tut und nicht für andere. Du bist mehr als nur die Zahl auf dem Bildschirm. 

flowers in december

Samstag, 23. Januar 2016 | 13 Kommentare

Model: Veronika // Fotos & Bearbeitung: Ich

Man glaubt es nicht, vor allem nicht, bei der Kälte, die in den letzten Tagen hier und auch wohl in ganz Deutschland herrschte.. ABER... die Fotos hier sind doch tatsächlich im Dezember entstanden. Kurz vor Weihnachten, als meine Freundin Veronika und ich durch die Straßen schlenderten um City Portraits zu machen, sahen wir plötzlich diese blühenden Bäume im Park bei mir um die Ecke. Eine andere Freundin hatte mir zwar vorher auch schon erzählt, dass die Bäume blühen würden, aber ich hatte es nicht ganz geglaubt. Aber weil ich ja bekanntlich großer Fan von Blütenshootings bin, mussten wir natürlich die Gelegenheit nutzen und ein kleines Shooting inmitten der rosa Blumen starten. Zugegeben, Veronika musste schon ein bisschen frieren, aber ein bisschen Opfer muss man ja immer bringen... ;) 

Gegenseitige Blogvorstellung?

Freitag, 22. Januar 2016 | 13 Kommentare

Hallo ihr Lieben,
ich wollte mal fragen, ob jemand von Euch Lust auf eine gegenseitige Blogvorstellung hätte? :)
Mir geht es nicht darum, einfach sinnlos eine Masse an Blogs hier vorzustellen, sondern eher darum, mit Blogs, die mir gut gefallen zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig mit einer Blogvorstellung (und damit mehr Reichweite) zu unterstützen.

Vielleicht hat ja jemand von Euch Lust? Aber bitte niemand, der einfach nur eine Blogvorstellung möchte und kein echtes Interesse an meinem Blog hat, darauf habe ich keine Lust..

Falls sich mehrere melden, suche ich mir die schönsten Blogs aus und stelle diese nach und nach vor... :)

Alles Liebe
Eure Lea

Miteinander ist besser als allein.

Mittwoch, 20. Januar 2016 | 8 Kommentare

 Auf den Bildern: Sarah & Steffi // Fotos & Bearbeitung: Ich

>Teil 1< und >Teil 2< aus diesem Shooting.

Zeit anhalten.

Sonntag, 17. Januar 2016 | 6 Kommentare

Meine Zeit blieb stehen an diesem Tag im letzten Jahr. Einfach so. Als wollte ich es einfrieren, für immer behalten, immer die gleiche schöne Erinnerung. Ich hab die Zeit angehalten mit meiner Gedankenkraft. Hab mich geweigert, nach vorne zu gehen. Ich dachte, ich bin weiter gegangen, immer weiter. Wie weit geht weiter? Denn wenn ich ehrlich bin, bin ich nicht weit gekommen. Habe mich im Kreis gedreht, immer wieder, einmal um den Block gelaufen und wieder am gleichen Ausgangspunkt angekommen. Sackgassenschild, umgedreht. Die Uhr hat getickt und gleichzeitig nicht. Mein persönlicher Zeitanhalter. Momente festhalten und nie mehr gehen lassen.

Es fühlt sich wie gestern an. So nah, so greifbar, so wie gestern einfach. Doch wo ist dieses gestern geblieben? Die Sanduhr ist nicht stehen geblieben. Es geht weiter, es geht immer weiter. Es ist nicht gestern. Es ist lange her. Vorbei. In meinen Gedanken fest verankert, doch der Moment ist verstrichen, lange.
Jetzt rennt die Zeit an mir vorbei. Unaufhaltsam, immer fort. Und ich kann sie nicht einholen, ich bin noch bei gestern. Die Zeit ist mir eine Sekunde voraus, mindestens. 

 Bluse: C&A // Blazer: H&M // Jeans: Hollister // Ankle Boots: Tamaris // Mantel: Tommy Hilfiger Denim

Sternenmädchen

Donnerstag, 14. Januar 2016 | 5 Kommentare

Portraitfotos mit Glitzer
Portraitfotos mit Glitzer
Portraitfotos mit Glitzer
Portraitfotos mit Glitzer
 Model: Veronika // Fotos & Bearbeitung: Ich

Info: Fototipps

Mittwoch, 13. Januar 2016 | 5 Kommentare

Ihr Lieben, heute möchte ich Euch kurz über eine Neuerung informieren. Da meine Bildbearbeitungen oder Fototipps immer sehr gut bei Euch ankommen und mit Abstand die meist geklickten Posts sind, habe ich mir die Mühe gemacht und alle bisherigen Tutorials und Fotoinfos auf einer Seite übersichtlich geordnet. 


Vielleicht klickt der eine oder andere von Euch sich ja nochmal durch und findet noch einen Post, den er bisher nicht kannte.  Einfach auf den Punkt in meinem Menü klicken. Folgende Posts gibt es dort momentan: 


Ich möchte auch in 2016 wieder einige Tutorials schreiben, diese findet Ihr dann natürlich ebenfalls auf dieser Seite. 

Habt ihr besondere Wünsche zu Tutorials oder Fototipps? 

Plain Beauty

Sonntag, 10. Januar 2016 | 12 Kommentare

 Model: Marlene // Styling: Inga // Fotos & Bearbeitung: Ich

Workshop bei Nina Schnitzenbaumer Fotografie

Donnerstag, 7. Januar 2016 | 9 Kommentare


Wie einige von Euch sicher auf meiner >Facebookseite<  mitbekommen haben, war ich Ende November auf einem Workshop bei Nina Schnitzenbaumer in der Nähe von Münster. Ich tippe mal, so ziemlich jeder kennt Nina und ihre Fotografien, falls nicht, solltet ihr das ganz schnell ändern! :) 
Viele von Euch hatten sich einen Beitrag über den Workshop gewünscht, also voilà,  hier ist er! :) 

Ein Workshop in einer kleinen Gruppe und gemütlicher Umgebung

Der Workshop von Nina fand an einem Sonntag Ende November in der Nähe von Münster, bei Einblick Fotografie aus Münster statt. Wir waren in einem super gemütlichen Bauernkotten und haben da auch geshootet, allein die Location war also den Workshop definitiv wert. Wir waren an dem Tag -soweit ich mich erinnere- 6 Teilnehmerinnen und eine reine Mädelsrunde. Nina, Lisa (Ninas Praktikantin), Shari (unser Model) und die Mädels von Einblick waren alle total nett und es wurde ganz viel gelacht. 

Sinnliche Portraitfotografie

Das Thema des Workshops war sinnliche Portraitfotografie, und es ging dabei hauptsächlich um Indooraufnahmen, was ich super spannend fand. Ich fotografiere ja sonst (fast) ausschließlich Outdoor und wollte bei Indoorfotografie gerne noch einiges dazu lernen. Gestartet haben wir den Workshop mit einem kleinen Brainstorming zum Begriff "sinnlich". Da hat man erst einmal gemerkt, wie unterschiedlich die Assoziationen mit dem Begriff sind. Letztlich haben wir festgehalten, dass sinnliche Fotos eher mit gedeckteren Farben, auch mal mit mehr Schatten und weniger hellem Licht entstehen. 

Von der Theorie zur Praxis

Den Aufbau vom Workshop fand ich sehr gut. Wir sind mit einem Theorieteil gestartet, in dem Nina uns ganz ausführlich erklärt hat, was für sie sinnliche Fotografie ist, worauf sie beim Model achtet, wie sie mit den Models kommuniziert, wie sie das Licht haben möchte, und und und. Ich fand es toll und erstaunlich, wie viele klitzekleine Details letztlich das Foto ausmachen - wie zum  Beispiel die Richtung, in die die Nase des Models zeigt. Nina hat hier wirklich einen ganz detaillierten Einblick in ihre Arbeitsweise gegeben und uns auch jede Frage beantwortet. Das fand ich super! Am Schluss des Theorieparts waren wir alle total voll von Informationen und neugierig, das Gelernte umzusetzen. 
Nach einer kleinen Mittagspause im Restaurant nebenan ging es dann auch ans Fotografieren. Wir haben zwei Sets fotografiert. Das erste Set wurde von Nina vorbereitet, um uns anhand dessen zu zeigen, wie sie vorgeht. Schließlich durfte da dann jeder von uns fotografieren und Nina hat zugeschaut, ob wir ihre Tipps und Richtlinien auch umsetzen. Das interessante war für mich, dass das Model in diesem Fall gar nicht so viel Spielraum zum Bewegen hat. Fast jeder Punkt im Gesicht muss in eine bestimmte Richtung gerichtet sein, damit die entsprechenden Bilder entstehen. Nina erzielt die verschiedenen Bilder dann hauptsächlich dadurch, dass sie sich um das Model herum bewegt. 
Nach dem ersten Set sollten wir dann in Zweierteams ein eigenes Set mit Shari ausprobieren. Auch das war super spannend, denn nachher geht es ja darum, auch selbst Sets bei sich zuhause zu entwickeln - eben ohne Hilfe von Nina. Toll fand ich, dass man kein Studio braucht, um super Bilder hinzubekommen, sondern dass die Bilder quasi bei jedem von uns Zuhause nachgemacht werden könnten. 

Bildbearbeitung

Nachdem jeder von uns einige schöne Fotos bei sich auf der Kamera hatte, ging es schließlich an die Bildbearbeitung. Hier hat Nina uns super ausführlich ihren kompletten Workflow gezeigt. Angefangen von der (Haut-)Retusche bis hin zu den Tipps und Tricks, mit denen sie ihren Bildern den bekannten "Nina-Look" gibt. Ich konnte gut folgen und Nina ist sowieso immer auf alle Fragen eingegangen. Ich schätze aber, man sollte einige Grundkenntnisse in Photoshop mitbringen, um das gut nachvollziehen zu können. Aber dafür war es ja schließlich auch kein Anfänger Workshop. Für diejenigen, die sich das Ganze nochmal in Ruhe zu Hause anschauen wollten, gab es Ninas Workflow noch auf DVD zu kaufen. 


Die Ergebnisse

Das Spannendste am Workshop sind wohl die Ergebnisse und jetzt will ich Euch auch nicht länger auf die Folter spannen, diese Bilder habe ich beim Workshop gemacht: 


 Ich persönlich bin super zufrieden mit den Bildern und ich finde, man sieht definitiv Ninas Stil darin. :) Natürlich möchte ich die Bilder und den Look künftig nicht eins zu eins nachmachen, aber ich habe ganz viel lernen dürfen und werde da einiges von auch in meine eigenen Bilder einfließen lassen. 

Mein Fazit

Mir persönlich hat der Workshop sehr viel Spaß gemacht und auch deutlich weitergeholfen. Nina hat super Tipps sowohl für Fortgeschrittene, als auch für Anfänger. Man konnte ihr immer sehr gut folgen und der ganze Tag war eine super Stimmung, natürlich auch dank unserem tollen Model Shari, Ninas Praktikantin Lisa und den Mädels von Einblick. Für mich hat es sich definitiv gelohnt und ich kann jedem von Euch, der mit dem Gedanken spielt, einen Workshop bei Nina zu machen, es unbedingt empfehlen: es ist zwar nicht wenig Geld, klar, aber es ist das Geld definitiv wert!!! 

Habt ihr schon einmal einen Fotoworkshop gemacht? Wenn ja bei wem oder zu wem würdet ihr gerne gehen?


Sarah & Steffi II

Montag, 4. Januar 2016 | 9 Kommentare


 Auf den Bildern: Steffi & Sarah // Fotos & Bearbeitung: Ich

Wenn Ihr den ersten Teil vom Shooting mit Steffi und Sarah verpasst habt, könnt Ihr ihn Euch >hier<  anschauen. 

Über Neujahrsvorsätze und Veränderungen

Freitag, 1. Januar 2016 | 12 Kommentare

...als ich vor einem Jahr meinen Jahresrückblick und -ausblick geschrieben habe, kam im Text vor "nun ist es Zeit, es vorerst mit großen Veränderungen sein zu lassen und ein bisschen anzukommen". Ankommen wollte ich also in 2015. Habe ich geschafft, würde ich sagen, auch wenn ich nicht so sicher bin, wie ich das damals gemeint habe. Wenn es mir um weniger Veränderungen ging, so ist mir das jedenfalls gelungen. 


2015  habe ich sozusagen erfolgreich abgehakt. Aber wie geht es mit 2016 weiter? Was ist gut für mich in 2016, was möchte ich erreichen, was vielleicht auf keinen Fall? Viele freuen sich auf das neue Jahr, weil sie es als Chance sehen, neu anzufangen, neu durchzustarten, den lang ersehnten Wunsch oder Plan endlich in die Tat umzusetzen, sich selbst zu verwirklichen... Mir geht das nicht so. Ich bin kein Typ der großen Neujahrsvorsätze. Ich glaube, Vorsätze sind sowieso nur da, um sie zu brechen und letztlich nicht einzuhalten. Warum soll ich dann welche haben? Ich bin mit dem Jahr 2015 eigentlich sehr zufrieden und brauche gar nicht unbedingt so viele Veränderungen für 2016 - es kann ruhig das meiste so bleiben wie es ist. 


Eine große Veränderung steht jedoch irgendwie doch schon bevor. Allerdings eine sehr Positive, auf die ich mich schon seit Langem freue: Ich werde im Februar endlich in meine erste eigene Wohnung ziehen! Einige von Euch wissen bestimmt, dass ich zur Zeit seit 2 Jahren in einer WG in der Innenstadt von Osnabrück wohne. Ich kann auch gar nicht sagen, dass es mir hier nicht gefällt, oder ich mich nicht wohl fühle - eigentlich eher im Gegenteil - es fühlt sich einfach "Zuhause" an. Aber jeder, der in einer WG wohnt und nur ein einziges Zimmer zur Verfügung hat und Geld verdient, kennt das Gefühl, dass man irgendwann "sein eigenes Reich" haben möchte. Den Traum habe ich mir nun erfüllt - mit einer tollen Wohnung mit Balkon im gleichen Stadtviertel wie im Moment.  Gleiches Stadtviertel betone ich, weil ich hier eigentlich gar nicht weg wollte und es mir super wichtig war, ganz in der Nähe eine Wohnung zu finden. Das ist jetzt jedenfalls geglückt und ich bin schon total aufgeregt, meine Wohnung schließlich einzurichten, zu gestalten und dann einzuziehen. 


Ich denke schon, dass es komisch für mich werden wird, komplett alleine zu wohnen und das auf verhältnismäßig viel Fläche. Mit Sicherheit werde ich mich das eine oder andere Mal komisch fühlen und vielleicht sogar ein bisschen einsam, wer weiß. Aber ich freue mich gleichzeitig riesig, dann endlich eine Wohnung zu haben, die "meins allein" ist. Ich glaube, es ist einfach ein riesengroßer Unterschied, ob man in eine schon bestehende WG einzieht, die - bis auf das eigene Zimmer- schon komplett eingerichtet ist, oder ob man seine eigene Wohnung und jedes einzelne Zimmer bis in die hinterste Ecke einrichtet und gestaltet. Ich glaube, dann habe ich das Gefühl, dass es komplett "meins" ist und hoffe, dass ich mich ähnlich "Zuhause" fühlen werde, wie jetzt. 

Jeans: Hollister // Schuhe: Esprit // Tasche: Fossil // Blazer: H&M // Kette: Six Accesoires
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