...wenn Dein Herz hüpft...

Freitag, 31. Juli 2015 | 7 Kommentare

 Fotos & Bea: Keypictures // Auf den Bildern: Ich

... Und dann sind da diese Momente, in denen du plötzlich ganz klar weißt: alles wird gut. Du bist Dir ganz sicher, dass es gut wird, obwohl Du das seit Langem nicht gedacht hast und obwohl Du auch noch gar nicht weißt, wie es gut wird. Es ist nicht so, dass es je schlecht war, das könnte man so nicht sagen, auf keinen Fall. Aber vielleicht war es nicht ganz komplett gut, nicht hundertprozentig gut, vielleicht fehlte eben einfach ein Teil. Mag sein, dass dieser Teil schon immer da war, zum Greifen nah sozusagen, aber nicht offensichtlich genug. 
In diesen Momenten da ist der fehlende Teil spürbar, das merkst Du ganz deutlich. Das sind die Momente, wenn Dein Herz hüpft und Du froh bist. Das sind solche Momente, die nach langer Zeit unerwartet wieder auftreten und Dich überraschen mit der Wirkung, die sie auf Dich haben. Situationen, von denen Du erst nun, wo sie wieder da sind, merkst, wie sehr Du sie vermisst hast. Es sind vielleicht Kleinigkeiten aber für Dich sind es große Kleinigkeiten, die vielleicht viel größer sind als manche anderen Momente. 
Es sind große Kleinigkeiten, weil sie Dein Herz zum Hüpfen bringen. 

These days I'm afraid of me.

Dienstag, 28. Juli 2015 | 14 Kommentare

 auf Bild 1 & 2: Sarah // Bild 3 & 4 : Zaklina // Fotos & Bea: Ich

Heute zeige ich Euch einfach mal wieder ein paar Bilder, ohne viele Worte darüber zu verlieren. Alle Fotos sind an der gleichen Location und am gleichen Tag entstanden und ich finde es total interessant, wie unterschiedlich die Fotos je nach Person wirken. Da sieht man mal wieder, wie viel der Charakter und der Stil der Person auf dem Foto wirklich ausmacht :) 

PS: Ist mal wieder Zeit zu fragen: Habt ihr irgendwelche Post-Wünsche für die nächste Zeit?

Sponsored Post: Produkte von Cewe*

Freitag, 24. Juli 2015 | 11 Kommentare

Vor Kurzem erhielt ich eine Anfrage von >CEWE<, ob ich nicht Interesse an einer Zusammenarbeit hätte. Da ich Cewe bereits aus früheren Bestellungen kenne und ich glaube, dass dieser Beitrag auch für einige von Euch interessant ist, konnte ich natürlich nicht nein sagen. 

Cewe ist ein bekannter Anbieter von Fotoprodukten. Neben den bekannten Fotobüchern gibt es im Onlineshop natürlich Fotoabzüge, Wandbilder, Grußkarten, Fotogeschenke, Kalender,... Uns kreativen Menschen sind hier also keine Grenzen gesetzt, unsere Bilder hier schön zu präsentieren und die perfekten Erinnerungen zu schaffen. 

Für die Zusammenarbeit durfte ich mir kostenlos etwas aus dem Onlineshop bestellen und habe mich dabei für Fotoabzüge entschieden, weil man die einfach immer braucht. Und zum Anderen habe ich noch ein Paket Grußkarten bestellt, weil ich diese super gerne in die Pakete meiner Kunden lege. 

Die Onlinebestellung bei Cewe lief super einfach und so, wie man es von Fotoanbietern kennt. Man kann zunächst auf der Startseite zwischen den verschiedenen Produkten von Cewe wählen. Anschließend lädt man die Bilder von seiner Festplatte hoch, die man später in den Produkten verwenden möchte. Bei mir war dies total unkompliziert und schnell. 
Nun kann man die Details bei den Produkten bestimmen, wie zum Beispiel Format oder Papierarten. Bei den Abzügen kann man entweder für alle Bilder die gleiche Größe nehmen oder aber bei einzelnen Fotos das Format auch individuell bestimmen. Zusätzlich hat man die Möglichkeit, auch Fotoabzüge mit Rand zu bestellen.

Hat man nun alle seine Fotos ausgewählt, bekommt man bei diesen nun direkt durch einen Smiley angezeigt, ob die Bildqualität ausreichend ist. Bei Bildern, die ihr mit einer guten Kamera gemacht habt, sollte das kein Problem sein. Ich empfehle, hier nur Fotos zu nehmen, bei denen die bestmögliche Qualität angezeigt wird. 
Bei Cewe kann man die Abzüge -soweit ich das gesehen habe- online nicht manuell bearbeiten oder zuschneiden. Dies ist ein Unterschied zu einigen anderen Onlineshops. Ich persönlich finde das aber nicht störend, da man die Bilder meist ohnehin schon vorher soweit bearbeitet hat, wie man es möchte. 
ACHTUNG: Bei Cewe gibt es eine automatische Bildoptimierung. Wenn man die Fotos bereits vorher bearbeitet hat, ist es empfehlenswert, diese auszuschalten. 

 Ist man mit dem Bildupload fertig, genügt es, schnell die persönlichen Daten auszugeben und eine Zahlungsart auszuwählen und schon werden die Produkte in den kommenden Tagen ganz bequem nach Hause geliefert. 

Der Versand ging bei mir total schnell - ich hatte meine Produkte innerhalb von zwei Tagen bei mir. Auch mit der Qualität der Produkte bin ich sehr gut zufrieden. Die Abzüge zeigen keinerlei Farbverfälschungen und entsprechen ziemlich genau meinen Originalbildern - ist also alles so, wie es sein sollte. Die Farben leuchten schön, es ist ausreichend Kontrast enthalten und die Fotos sind auch nicht zu dunkel. 
Auch die Grußkarten ließen sich super einfach gestalten und im Prinzip war es ähnlich, wie bei den Fotoabzügen. Ich habe mich für Grußkarten in einem etwas länglicheren Format entschieden. Für 4,99 € zzgl. Versandkosten gibt es hier bereits ein 10er Set Karten inklusive Briefumschlägen. 
Toll fand ich die große Auswahl an fertigen Designs, die man für die Karten wählen kann. Hier ist wirklich für jeden Anlass etwas dabei und auch Personen, die nicht mit Photoshop umgehen können, bekommen somit ganz unkompliziert eine Grußkarte, die etwas hermacht. Somit habe ich mich für eine Karte mit einem kleinen "dankeschön" Aufdruck entschieden. Wählt man so ein vorgefertigtes Design, zahlt man einen kleinen Designaufschlag, in meinem Fall waren es 1,99 €. Ganz besonders süß fand ich die folgenden Designs: 
Auch die Grußkarten wurden gemeinsam mit den Abzügen 2 Tage nach Bestellung geliefert. Hier sind ebenfalls keinerlei Farbabweichungen erkennbar. Ich bin super zufrieden mit den Grußkarten und finde, das Preis-Leistung-Verhältnis stimmt hier einfach. Ein kleiner Nachteil könnte vielleicht sein, dass es sich um normales Fotopapier handelt, welches nicht dicker ist, wie es sonst manchmal bei Grußkarten der Fall ist. Aber da die Karten ja schon mit Umschlag geliefert werden, sind sie ja gut geschützt verpackt. 
 Insgesamt bin ich mit meinen Bestellungen super gut zufrieden. Ich kann nun meine Bilderwand im Zimmer mit neuen Ausdrucken schmücken und werde auch in Zukunft definitiv noch oft bei Cewe bestellen. Hier passt einfach der Service und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist super!

...wenn Ihr nun also auch Lust auf neue Fotoprodukte habt, dann schaut doch mal bei >CEWE< vorbei. :-)

 *Dieser Beitrag ist durch eine Zusammenarbeit mit CEWE entstanden. Die Produkte wurden mir dafür kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung zu den Produkten wurde dadurch selbstverständlich nicht beeinflusst. 

Boho Summer

Sonntag, 19. Juli 2015 | 26 Kommentare

 Model: >Irena< / Fotos und Bea: Ich

Die Sonne scheint auf deinen Körper und wärmt Dich. Du blinzelst durch das helle Licht und kannst kaum sehen. Langsam wirst Du wieder lebendig, Du taust wieder auf, Du sammelst so viel Energie durch die Sonne. So lange hast Du gewartet, all die grauen Tage, all der Regen und nun lebst Du wieder auf, du spürst die warmen Sonnenstrahlen auf deinen Armen und lächelst. Ist es nicht so, dass Du gleich bessere Laune hast, wenn die Sonne scheint? Sind nicht alle Probleme ein klein wenig kleiner? Du brauchst die Sonne, das Licht, so wie jeder andere auch. Und der Sommer ist endlich da, nicht immer, aber doch zwischendurch immer mal wieder. Mit ihm die Wärme. Und endlich hast Du das Gefühl, wieder richtig zu leben. 

der Konkurrenzkampf beim Fotografieren

Donnerstag, 16. Juli 2015 | 19 Kommentare

Der Markt der Fotoshootings mag überfüllt sein. Fast jeder hat heutzutage eine digitale Spiegelreflexkamera, fast jeder kann deshalb auch fotografieren. Von allen, die eine Spiegelreflexkamera haben, hat wohl mindestens jeder 10. eine Facebookseite und bietet Fotoshootings an. Für 20 Euro vielleicht, wer weiß. Das Fotostudio um die Ecke, welches dort schon seit Jahren ist, hat plötzlich Probleme, weil nebenan ein neuer Hobbyfotograf ist, der zugegeben super schöne Fotos macht, aber kein Gewerbe angemeldet hat. Hochzeitsfotografen müssen sich für Ihre Preise rechtfertigen, weil es Personen gibt, die eine 12 Stunden Reportage für einen Spottpreis anbieten. Man muss sich nichts vormachen, als Fotograf zu arbeiten ist in der heutigen Zeit alles andere als einfach. Wenn man  damit hauptberuflich sein Geld verdienen will, dann erst recht nicht. 
Als ich im 1. Semester meines Management Studiums saß, fragte eine Professorin uns, wo sich denn wohl die großen Unternehmen ansiedeln würden. Die Antwort war verblüffend: Neben den größten Konkurrenten. Weil es eben nicht nur Konkurrenten sind, sondern weil man sich auch verbünden kann und sich gemeinsam aushelfen kann. Da saßen wir also ziemlich verblüfft- 40 BWL Studenten, alle auf den großen Erfolg aus und alle irgendwie überrascht, weil man doch sonst immer darauf getrimmt wurde, ehrgeizig, egoistisch, der Beste zu sein. In der Wirtschaft ist es typisch, sich gegenseitig auszuhelfen und sich gemeinsam Logistik oder Ähnliche Bereiche zu teilen, um Kosten zu sparen. Natürlich gibt es noch Wettbewerb und das ist ja auch gut so, aber es ist eben anders. 
In der Fotografie, so scheint es mir manchmal, gibt es auch Wettbewerb, natürlich, aber wenig Zusammenarbeit. 
Man sieht es doch überall - Fotogruppen, in denen Leute Ihre neuesten Bilder posten, in der Hoffnung, konstruktive Kritik zu bekommen. Aber alles, was sie bekommen, ist negatives Feedback. Wobei, Feedback ist manchmal schon zu viel gesagt. Es ist teilweise gar kein Feedback mehr - es ist eher eine Beleidigung. 
Fotografen, die Anfragen bekommen, und diese nicht bedienen können, weil sie an dem Tag schon verplant sind, würden den Auftrag um nichts in der Welt an einen Kollegen weiter leiten. Soll der Interessent lieber weiter suchen und am Ende möglichst schlechte Bilder bekommen, damit der eigene Ruf immer besser wird und der Interessent sich ärgert, dass er den Termin nicht verschoben hat. 
Fotolocations muss man sich mühsam selber suchen, wenn man neu in einer Stadt ist, könnte ja sein, dass sonst plötzlich alle die gleichen Fotos haben. 
Und was die Preise angeht, die bleiben natürlich ganz streng geheim, die würde man ja um Nichts in der Welt auf die Homepage schreiben, damit einen die Konkurrenten auch ja nicht ausspionieren können.... 
Ich finde das schade.  Was soll ich sagen und was ist meine Meinung da auch schon? Ich bin nur nebenberufliche Fotografin und damit nicht auf meine Einnahmen angewiesen. Fotografie kommt on Top zu meinem Hauptjob und so muss ich keine Existenzängste haben. Vielleicht sieht man dann vieles anders, aber vielleicht auch nicht. Ich für meinen Teil kann nur sagen, ich verstehe es nicht. 
Ich glaube, wer gut ist, setzt sich durch. Und wenn man nicht gut genug ist, dann klappt es vielleicht auch nicht, aber vielleicht ist es dann auch nicht der richtige Job. Kunden suchen sich schon automatisch die Fotografen, die sie gerne möchten. Und Locations verändern das Foto zwar extrem, der Stil des Fotos liegt aber meiner Meinung nach zu 95 % in der Hand des Fotografen. Warum also nicht mal dem Kollegen einen Tipp geben, wo es das schöne Lavendelfeld gibt?! 
Vielleicht ist das alles zu kurz gedacht, mag sein. Aber ich will wenigstens zum Nachdenken anregen. 
Eine sehr gute Freundin von mir fotografiert auch. In der gleichen Stadt. Wir arbeiten manchmal zusammen, wir empfehlen uns gegenseitig weiter und wir tauschen uns aus. Zu Allem. Es gibt da keine Probleme, keine Eifersucht. Es ist ganz normal, wie eben unter Kollegen. Kollegen hat man ja in anderen Jobs auch, wieso tut man sich denn dann als Fotograf so schwer damit, seinen Kollegen auch mal zu unterstützen?!
Fotos & Bea: ich

Detailliebe: Hochzeitsfotografie

Montag, 13. Juli 2015 | 15 Kommentare

Man muss sich nichts vormachen und ich denke, jeder der selbst fotografiert, weiß das oder kann es sich zumindest vorstellen: Hochzeiten zu fotografieren gehört mit zu den schwersten und anstrengendsten Sachen beim Fotografieren. Man ist den ganzen Tag auf den Beinen, man macht mindestens 3 verschiedene Fotografiearten gleichzeitig: ein klassisches Personenshooting, Makro bzw. Produktfotografie im weiten Sinne und Eventfotografie. Kein Ereignis darf verpasst werden, anders als beim klassisch gestellten Shooting, gibt es so viele kleine Momente, die man nicht verfehlen darf und die man nicht wiederholen kann. Beim normalen Shooting kann ich sagen: so, küsst Euch jetzt bitte nochmal, das Licht ist jetzt schöner. Bei der Hochzeit in der Kirche geht das natürlich nicht. 
Aus genau den genannten Gründen habe ich lange Zeit keine Hochzeiten fotografiert. Ich bin der Meinung, wenn man das machen möchte, muss man sich absolut sicher sein, dass es klappt und das war ich lange Zeit eben nicht. Seit letztem Jahr bin ich in der Hochzeitsfotografie aktiv und bin seitdem ein riesiger Fan davon.  Eine Hochzeit zu fotografieren, ist einfach so etwas Besonderes. Man ist bei dem vielleicht wichtigsten Tag zweier Menschen dabei und hilft Ihnen, diesen in ganz besonders schöner Erinnerung zu behalten. Der ganze Tag ist voll von unglaublich emotionalen Momenten, voll Freude und vielen Menschen, die gemeinsam feiern möchten und sich für das Brautpaar freuen. Es gibt einfach so viel zu entdecken auf einer Hochzeit, so viele nette Leute, die man jedes Mal kennen lernt, so unglaublich rührende Geschichten... Das alles sind die Gründe, warum ich es liebe, Hochzeiten zu fotografieren...
Diese Fotos sind übrigens bei der wundervollen Hochzeit von Fabienne & Florian im Juni entstanden. Es war ein unglaublich schöner und rundum perfekter Tag, bei dem einfach alles stimmte! Die Atmosphäre auf der Feier war einfach unglaublich freundlich und angenehm und das macht es einem Fotografen dann ja auch erst recht leicht, zu fotografieren. 
Liebe Fabienne und lieber Florian, wenn Ihr das hier lest, möchte Ich Euch nochmal danken, dass ich Eure Hochzeit begleiten durfte! Ich wünsche Eurer kleinen Familie alles Liebe und Gute für Eure gemeinsame Zukunft. Vielen lieben Dank auch noch einmal, dass ich einige Bilder der Hochzeit zeigen darf. 

We've come a long way before we began

Freitag, 10. Juli 2015 | 9 Kommentare

 Model: Sandra // Fotos & Bea: Ich

So macht man bessere Fotos - Ergebnisse der Blogparade

Dienstag, 7. Juli 2015 | 13 Kommentare

Vor einiger Zeit habe ich eine Blogparade gestartet, bei der ich Euch gebeten habe, Eure besten Fototipps zu verlinken. Dabei rumgekommen sind - wie ich finde - ganz tolle Beiträge, bei denen wirklich jeder etwas lernen kann. Da es nicht so viele Teilnehmer gab (9), stelle ich jetzt alle Beiträge einmal kurz vor. Ich würde behaupten, es ist für (fast) jeden etwas dabei, deshalb lohnt es sich wirklich, einmal durchzuschauen. ...und die Personen hinter den entsprechenden Blogs haben sich ja auch Mühe gegeben... :)

Generelle Fototipps

Julia spricht in Ihrem Beitrag über den Hintergrund in den Fotos. Diesen sollte man auf keinen Fall vernachlässigen, daher lohnt es sich wirklich, sich ihre Tipps zu Herzen zu nehmen. Den Post von Julia zum Thema Hintergrund findet ihr hier.

In dem Post von Paleica könnt ihr tolle Infos über Apps zum Thema Fotografie finden. Diese lassen sich größtenteils ganz unkompliziert und auch von Nicht-Fotografen verwenden. Ich kannte die meisten Apps noch nicht, daher klickt unbedingt hier einmal rein.

Bei dem Beitrag von Alex geht es darum, sich mehr Gedanken über die Technik beim Fotografieren zu machen und auch hier einmal etwas zu experimentieren. Sie motiviert uns, mehr auszuprobieren und die Kamera besser kennen zu lernen. Das lest ihr hier.

Tierfotografie

Um das perfekte Hundefoto geht es bei dem Post von Shaylana. Sie gibt uns einen Rundum-Überblick, was es bei Hundefotografie alles zu beachten ist. Wenn man den Beitrag hier gelesen hat, sollte man für das nächste Hundeshooting perfekt gerüstet sein. 

Auch Melly schreibt Ihren Tipp zum Thema Hundefotografie. Melly gibt auch einen allgemeinen Überblick, beleuchtet hierbei aber etwas mehr die Kameraeinstellungen und Modi bei Hundefotos. Hier gelangt ihr zu Ihrem Beitrag. 

Spezielle Fotos / Situationen

Ein jeder von uns verreist mal und macht dabei auch gerne Fotos. Darum geht es in dem Eintrag von Thomas. Er gibt uns viele hilfreiche Tipps, wie man auf Reisen mit relativ einfachen Mitteln bessere und schöne Bilder machen kann. Das könnt ihr hier finden. 

Wer kennt die Bilder nicht - Holi Shootings?! Heutzutage sieht man sie überall und es sieht wirklich toll aus, wie die bunten Farben durch die Luft fliegen. In ihrem Post erklärt Judith, wie sie ihr Farbpulver-Shooting gemacht hat. Hier könnt ihr das nachlesen. 

Etwas spezieller wird es dann bei dem Post von Stephan, denn hier geht es von die Astrofotografie. Dies ist wohl eher etwas für Hobbyfotografen, die ihre Kamera schon ein bisschen besser kennen, aber es sind ebenfalls super coole und hilfreiche Tipps. Mir persönlich hat sein Post extrem gut gefallen, und ich habe direkt Lust bekommen, mich auch mal an Sternenfotografie zu versuchen. Hier gehts zu seinen Tipps. 

Zu guter Letzt kommt nun noch der Tipp von Julia. Bokeh ist ja heutzutage fast jedem ein Begriff, aber Julia zeigt uns einen tollen Trick, wie man Bokeh etwas abändern kann - zum Beispiel in Herzform. Hiermit lassen sich tolle Effekte erzeugen, wie ihr hier sehen könnt. 


Zum Schluss natürlich die Frage: Wie haben Euch die Beiträge gefallen? Und wie hat Euch die Blogparade generell gefallen? Soll ich so etwas noch einmal machen und habt ihr vielleicht einen Themenwunsch? 

Trying to find a moment where I can find release

Samstag, 4. Juli 2015 | 20 Kommentare

 MODEL: KRISTINA // FOTOS & BEA: ICH

Der Sommer ist endlich in Deutschland angekommen, Wahnsinn! Ich persönlich finde das ja super, weil ich ein kompletter Sonnenmensch bin. Ich hasse Kälte einfach. Für heute hätte ich mir allerdings auch wohl 10 Grad weniger gewünscht, denn für mich geht es heute mittag mal wieder auf eine Hochzeit zum Fotografieren und da ist weniger dann doch manchmal mehr, was die Temperaturen angeht.... Was macht ihr bei dem schönen Wetter? 

Außerdem wollte ich mal wieder nach Euren Instagram -Accounts fragen. Irgendwie ist in meiner Startseite noch nicht so viel los, ich suche also nach neuen Accounts zum folgen.. Mich findet Ihr dort unter: www.instagram.com/lea_k_photo

...darf in keiner Fototasche fehlen: 50 mm 1.8 - Review

Mittwoch, 1. Juli 2015 | 14 Kommentare

Zugegeben, der Titel von diesem Post mag ein wenig übertrieben sein. Aber ich möchte Euch heute ein Objektiv vorstellen, das in meiner Fototasche zumindest nicht mehr wegzudenken ist. Ein Objektiv, das vielleicht viele schon haben aber einige (wenige) vielleicht auch noch nicht: das Canon 50 mm 1.8. 
So viel vorweg: das Objektiv gibt es auch in ähnlicher Ausführung und Preisklasse von anderen Herstellern. Da ich selbst Canon Nutzer bin, kann ich natürlich nur für diese Variante sprechen, habe aber von anderen Fotografen auch Gutes über die 50 mm 1.8 Objektive anderer Hersteller gehört. 

 WAS IST DAS ALSO FÜR EIN OBJEKTIV?

Bei dem Canon 50 mm 1.8 handelt es sich um eine Festbrennweite, das heißt, ihr könnt mit diesem Objektiv nicht zoomen! Der Wert 1.8 steht für die Blendenöffnung des Objektivs - ihr könnt Euch merken: Je kleiner der Wert, umso lichtstärker das Objektiv. Soll heißen: Bei schlechten und dämmrigen Lichtverhältnissen könnt ihr mit diesem Objektiv trotzdem einigermaßen helle Bilder machen und ihr könnt den Hintergrund schön unscharf stellen, während die Person oder der Gegenstand im Vordergrund schön knackig scharf sind und sich somit gut abheben. Das Objektiv ist aus Plastik. Es ist sehr leicht, klein und handlich und passt somit auch in jede Handtasche. Preislich liegt das Objektiv bei ca. 90 - 120 Euro, je nach Variante und Angebot. 

 WOFÜR EIGNET SICH DAS OBJEKTIV? UND FÜR WEN?

Meiner Meinung nach ist das Objektiv aufgrund seiner geringen Brennweite perfekt für Naturaufnahmen, Portraits oder auch Outfitbilder für Euren Blog. Eigentlich eignet es sich ziemlich gut als Allroundobjektiv für wenig Geld (wenn man auf Zoom verzichten kann). Für Hochzeiten und Feiern kann ich es eher nicht empfehlen, da ihr den Personen ziemlich nah kommen müsst, um einen vernünftigen Bildausschnitt zu haben. Ist in der Kirche also nicht wirklich empfehlenswert :D
Die Frage, für wen das Objektiv sich eignet, ist damit auch quasi schon beantwortet: Für alle, die gerne ein bisschen mit unscharfen Hintergründen (Bokeh) experimentieren wollen und vielleicht ein erstes Festbrennweitenobjektiv suchen, ist es die perfekte Wahl. Es ist die ideale Ergänzung für euer Standard-Objektiv und als Fashionblogger habt ihr damit das richtige (günstige) Objektiv für Eure Outfitbilder. 

 WELCHE VOR UND NACHTEILE HAT DAS OBJEKTIV?

Natürlich hat das Objektiv nicht nur Vorteile, sondern auch einige Nachteile. Ich liste sie hier mal nacheinander auf. 
VORTEILE: 
- perfektes Preis-Leistungsverhältnis (meiner Meinung nach bekommt ihr für den Preis kein besseres Objektiv, was so viel kann)
- durch Blende von 1.8 kann man ein sehr schönes Bokeh erzeugen (siehe Bild unten)
- Objektiv ist sehr leicht und klein und daher nicht schwer zu transportieren, auch perfekt zum Reisen

NACHTEILE: 
- sehr lauter Autofokus, kann schon das eine oder andere Mal für einen komischen Blick sorgen
- langsamer und teilweise nicht treffsicherer Autofokus (hiermit kann man sich aber sehr gut arrangieren wie ich finde, man muss sich in das Objektiv einfach ein bisschen gewöhnen)
- Objektiv ist aus Plastik - wirkt demnach nicht gerade hochwertig
- bei Gegenlichtaufnahmen sind die Fotos kontrastarm (ist aus meiner Sicht aber ebenfalls nicht dramatisch, weil man den Kontrast in Photoshop ja ohne Probleme wieder holen kann)

MEIN FAZIT

Ich kann Euch dieses Objektiv nur ans Herz legen, wenn Ihr in der Fotografie ein bisschen was Neues ausprobieren möchtet oder einfach ein gutes Objektiv für Outfitbilder sucht. Natürlich hat es seine Nachteile, aber wenn man diese vermeiden möchte, zahlt man auch mal locker 300 Euro mehr für ein Objektiv. Hier muss natürlich jeder selber überlegen, wie viel er bereit ist auszugeben, aber ich kann euch so viel sagen: Falsch macht ihr zumindest nicht viel, wenn Ihr Euch das Objektiv kauft. 

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