I've excused you for a while

Sonntag, 29. März 2015 | 22 Kommentare

Hallo ihr Lieben, 
heute gibt es mal wieder ein paar Bilder zu sehen. Ich leide im Moment irgendwie unter absolutem Freizeitstress, sodass ich gar nicht regelmäßig zum Bloggen gekommen bin :D Termine hier, Freunde treffen da, feiern gehen dort,... Es wird Zeit, dass Ostern ist und ich zumindest 4 Tage frei habe.. :) Naja, ich hoffe, diese Fotos gefallen Euch :-) Es ist der zweite Teil der Fashionserie mit Franzi :) 

Übrigens... ich mache demnächst mal wieder einen Vorher/Nachher- Post, was Bearbeitung angeht :) Ihr dürft mir also gerne Bilder nennen, die ihr gerne mal bearbeitet/unbearbeitet sehen würdet :)

James Bond 007 Parfum - Review

Sonntag, 22. März 2015 | 10 Kommentare

Ja, dies hier ist ein Fotoblog und das soll und wird natürlich auch so bleiben. Trotzdem möchte ich heute mal ein bisschen Offtopic bloggen und euch etwas über das James Bond 007 Parfum schreiben. (Für alle, die Fotos wollen, schaut Euch eben die Parfumfotos an oder einfach wieder den nächsten Blogpost, ein bisschen Mädchenkram muss auch mal sein :D)
Ich hatte das große Glück. das neue James Bond 007 Parfum für Frauen testen zu dürfen und bin positiv überrascht von dem Duft. 
Bei der Verpackung handelt es sich um einen sehr edel wirkenden Flakon aus einer Mischung von schwarz und rosé-gold, der sich auf jeden Fall sehr schön in meiner kleinen Parfumsammlung auf meiner Schminkkommode macht. 
Was den Duft angeht, war ich vor dem Produkttest zunächst sehr skeptisch. Die Beschreibung klang zwar sehr gut, aber dennoch kam deutlich durch, dass es ein eher schwerer und sinnlicher Duft ist, wo ich mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher war, ob das zu mir passt. 
Der Produkttest konnte mich aber letztlich dann doch von dem Duft überzeugen. Am Anfang ist der Duft wirklich relativ schwer und mir auch ein bisschen zu aufdringlich, aber nach ein paar Minuten verfliegt dies und der eigentliche Duft nach Brombeere, Vanille und Blumen kommt stärker durch. Dieser Duft gefällt mir wirklich sehr gut, da er einerseits besonders aber andererseits nicht zu stark und intensiv ist. Am Besten gefällt mir das Parfum abends zum Weggehen, aber ich finde, man kann es durchaus auch über Tag tragen. Hier muss aber natürlich jeder selbst entscheiden, ob man das passend findet. Es handelt sich schon eher um einen intensiveren Duft, das muss man natürlich mögen. Für mich wie gesagt am Anfang auch etwas gewöhnungsbedürftig. Trotzdem ist es jetzt mein Lieblingsduft Nummer 2 - meine Chloé Sammlung wird vom ersten Platz nämlich nicht vertrieben. Aber das sollte auch schwer möglich sein - ich liebe einfach den klassischen, frischen und blumigen Duft von Chloé. 
Vielleicht hat ja die eine oder andere von Euch nun Lust bekommen, beim nächsten Parfumerie-Besuch einmal an dem neuen Parfum zu schnuppern - es lohnt sich auf alle Fälle! Auch preislich ist das Parfum mehr als nur im Rahmen und wer etwas intensivere Düfte mag, sollt hier defnitiv mal schauen :) 

**Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt**

I don't wanna hear your stories so you'd better be quiet.

Montag, 16. März 2015 | 16 Kommentare

Heute zeige ich Euch den zweiten und damit letzten Teil des Federshootings mit Anna. Wir haben an diesem Tag sowohl Indoor als auch Outdoorfotos gemacht. Bei den Indoorfotos in diesem Post haben wir uns anfangs etwas schwer getan - gar nicht so einfach, wenn man sonst immer mit natürlichem Licht fotografiert. :D Für den weichen und verschwommenen Hintergrund haben wir meinen Reflektor einfach als Hintergrund benutzt und ich habe offenblendig fotografiert. 
Wenn ihr Euch die Outdoorfotos von diesem Shooting noch einmal anschauen wollt, könnt ihr dies HIER tun. 

8 Tipps für kreative und emotionale Portraitfotos

Freitag, 13. März 2015 | 23 Kommentare

Regeln. Es gibt so viele Regeln beim Fotografieren und ich glaube, wenn man die alle beachten wollen würde, sähe letztlich fast jedes Foto gleich aus. Kopf nicht anschneiden, Gelenke nicht abschneiden, Goldenen Schnitt beachten, Person und Hintergrund sollten in so und so einem Verhältnis zueinander sein,... 
Ich will nicht sagen, dass diese Regeln unnütz sind - im Gegenteil. Vielmehr will ich sagen, dass man sie einfach nicht zu genau nehmen sollte. Manchmal hilft es auch, ein bisschen aus der Reihe zu tanzen.
Ich bin kein Mensch, der Regeln beachtet und lange Handbücher liest, bevor er loslegt. Ich habe wie die meisten von Euch wissen keine Ausbildung zur Fotografin gemacht und kenne daher schlichtweg auch gar nicht viele Regeln zu Fotografieren. Habe einfach losgelegt und auf mein Gefühl vertraut. Einfach Learning by Doing, ohne Lesen, einfach machen und fühlen, was gut aussieht. Für mich ist Fotografie nichts, was man komplett lernen kann, es ist für mich Kunst und Kunst heißt für mich Regeln zu brechen. 

Ich habe hier in diesem Post natürlich keine Regeln aufgeschrieben, wie ihr fotografieren müsst. Aber ich habe einige Tipps gesammelt, die mir helfen, meine Portraits interessanter und emotionaler zu gestalten. Tipps die vielleicht komplett gegensätzlich zu den gängigen Regeln sind, aber sie machen meine Bilder einfach aus. Vielleicht helfen sie ja dem ein oder anderem von Euch auch ein bisschen, sich mal neu auszuprobieren.

1. Durch die Blume Fotografieren

Versucht doch mal eine Blume oder ein Blatt vor euer Objektiv zu halten. Wenn Ihr mit möglichst offener Blende arbeitet, entstehen dabei so wunderschöne Schärfe/Unschärfe-Verläufe und das Bild bekommt viel mehr Tiefe. Im oberen Bild kann man es schön sehen - die Blätter bilden einen wunderschönen Rahmen für das Bild und der Blick des Betrachters wird durch die Schärfeverteilung automatisch direkt auf das Gesicht des Models gelenkt. 

2. Bilder schräg stellen

Wer sagt denn, dass bei Fotos der Horizont immer gerade sein muss? Seid einfach mal mutig und dreht Eure Kamera um 45 ° - ihr werdet erstaunt über die Ergebnisse sein. Das Bild oben mag für manche Geschmäcker zu viel gedreht sein. Ich persönlich mag es gerade, weil es so extrem ist und dadurch eine ganz andere Dynamik bekommt. Die Blickrichtung des Models passt ebenfalls sehr gut zu der Bilddrehung. 

3. Ungewohnte Perspektiven

Und wo wir gerade bei Blickwinkeln und Perspektiven sind - wieso  denn Personen immer nur von vorne fotografieren? Man muss doch gar nicht immer das Gesicht sehen. In vielen Fällen wirken Fotos, auf denen der Mensch den Rücken zur Kamera hat total interessant und drücken - wie in diesem Fall - auch ganz andere Gefühle aus. 

4. Einfach mal nicht in die Kamera gucken

A propos Gesicht.. Man muss doch gar nicht immer in die Kamera schauen. Den Kopf einfach mal wegdrehen oder den Blick nach unten richten kann so viel ausmachen. Bei diesem Foto zum Beispiel sorgen fast ausschließlich der gesenkte Blick des Models und die passende Körperhaltung für die romantische und verträumte Stimmung. 

5. Kopf auch mal abschneiden

Viele Fotografen sind der Meinung, man sollte weder den Kopf noch irgendwelche Gelenke anschneiden. Das mag natürlich in einigen Fällen auch richtig sein. Bei diesem Bild habe ich beides missachtet - an der Stirn abgeschnitten und auch die Fingergelenke und Hände sind nur halb und komisch zu sehen. Ich glaube gerade das macht es zu einem meiner absoluten Lieblingsbilder. Der Kopf muss nicht immer ganz sein - probiert hier etwas rum. Je nachdem, ob ihr den Kopf ganz oder angeschnitten zeigt, könnt ihr den Blick des Betrachters ganz anders lenken und ganz andere Stimmungen erzeugen. 

6. Details fotografieren

Wie wäre es, einfach mal ein paar Details zu fotografieren? Manchmal sind es gerade diese kleinen Dinge, die die Person vor der Kamera viel mehr charakterisieren als Portraitbilder. Für eine Tänzerin wäre dies eben ein Foto von den Tanzschuhen, den Schuhen mit denen sie schon Wettkämpfe gewonnen hat und einfach so viele schöne Erinnerungen verbindet. Seid kreativ, es muss nicht immer das Gesicht der Person zu sehen sein. Denkt zum Beispiel mal an die typischen Ringfotos auf Hochzeiten oder an ein Foto, auf dem nur zwei Hände, Hand in Hand, zu sehen sind. Sagt dies nicht manchmal viel mehr über den Charakter oder die Beziehung der Menschen aus?

7. mit Farben arbeiten

Konzentriert Euch auf die Farben in den Fotos. Hiermit könnt ihr wunderschöne Effekte erzielen. Hierbei ist es egal, ob ihr eher Kontraste bei den Farben wählt wie im oberen Bild mit den Haaren und dem Rasen, oder eher ein Bild komplett Ton in Ton gestaltet. Beides hat eine tolle Wirkung, wenn auch ganz gegensätzlich. Bilder mit starken Farbkontrasten (wer in der Schule nicht so aufgepasst hat: rot-grün / blau-orange / gelb-lila) wirken in der Regel etwas krasser und dynamischer und eher nicht so sanft. Dafür leuchten sie natürlich wunderschön und stechen direkt ins Auge. Ton-in-Ton Farben sorgen eher für Harmonie und wirken damit oft sehr ruhig und sanft. Es kommt letztlich ganz darauf an, was ihr gerne ausdrücken wollt. :)

8. Gegen die Sonne fotografieren

Ehrlich gesagt ist es mir immer wieder ein Rätsel, warum so viele Leute der Meinung sind, man könne nicht gegen die Sonne fotografieren. Wie oft haben mich schon Personen gefragt, ob es denn überhaupt ginge, wenn ich in die Sonne rein fotografiere. Mal so gesagt: ich kenne kaum eine bessere Möglichkeit. Ihr schlagt hiermit nämlich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: zum Einen sind Eure Models nicht vom Sonnenlicht geblendet und können super gucken und zum zweiten  bekommt ihr wunderschönes weiches Licht. Am Anfang ist es vielleicht ein bisschen schwer, richtig zu fokussieren, aber einfach ausprobieren und ihr werdet es bald gut hinbekommen. Aber kleine Warnung an dieser Stelle: gut möglich, dass ihr nach dem Shooting blind seid ;) DAS ist wirklich ein blöder Nebeneffekt, wenn man die ganze Zeit durch die Kamera direkt in die Sonne schaut.

Ihr Lieben, ich hoffe, diese kleinen Tipps haben Euch gefallen und vielleicht dem ein oder anderen ja ein bisschen geholfen. :) Lasst mir gerne Eure Meinung da! :)

Your smile can light up New York City in the Dark.

Dienstag, 10. März 2015 | 14 Kommentare

Die liebe Franzi und ich haben uns vor ein paar Wochen getroffen, um gemeinsam zu shooten. Es war an diesem Tag einfach so unglaublich kalt, auch wenn das auf den Bildern gar nicht so wirkt, weil die Sonne ja sogar scheint :D Nach einer Stunde waren wir zwar komplett verfroren, aber doch zufrieden mit den Bildern und das ist ja bekanntlich die Hauptsache ;) 
Wie ihr ja schon gemerkt habt, mache ich mehr und mehr in Richtung Fashion. Mir macht das total Spaß, mich auch in diesem Bereich neu auszuprobieren und ich habe noch ein total großes Fotoprojekt in diesem Bereich vor, was ich hoffentlich in diesem Jahr umsetzen kann. 
Natürlich freu ich mich aber auch auf den Frühling mit den ganzen blühenden Bäumen - irgendwie sind solche romantisch verträumten Blütenportraits ja zu meinem Spezialgebiet geworden :D

You got me wrong but it feels so right.

Samstag, 7. März 2015 | 12 Kommentare

"Was soll ich noch sagen? Wenn Worte sowieso nicht erklären können. Wenn es keine Worte für das gibt, was ich denke. Wenn ich es selbst doch eigentlich überhaupt nicht verstehen kann. Denn egal was ich sagen würde, egal, wie ich es ausdrücken würde. Es würde nicht erklären können und man würde es nicht verstehen und es würde der Wahrheit - meiner Wahrheit - nicht gerecht werden. Für manche Dinge gibt es einfach keine Worte zum Beschreiben. Manche Dinge sind wie sie sind, ohne dass man weiß warum es so ist. "

Living: meine kleine Traumwelt

Mittwoch, 4. März 2015 | 9 Kommentare

Heute möchte ich Euch auf meinem Blog mal ein bisschen etwas anderes zeigen als nur die üblichen Shootingergebnisse oder Fototipps. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als mein Zimmer. Wie ein paar von Euch vielleicht wissen, wohne ich seit circa einem Jahr in einer WG und habe durch viel Glück ein wunderschönes helles großes Zimmer mit schönen hohen Decken gefunden. Für mich ist hier ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen. Ich habe ganz viel Kraft in die Dekoration und Gestaltung meines Zimmers gesetzt und fühle mich dafür aber auch sehr wohl. Natürlich gibt es immer noch ein paar Dinge, die ich gegebenenfalls ändern würde und die ich bei einer neuen Wohnung beachten würde, aber insgesamt ist es doch sehr schön hier. Heute möchte ich Euch zumindest ein paar kleine Teile meines Zimmers zeigen. :)

 Meine kleine Schmink- und Schmuck-Ecke

Diesen Traum konnte ich mir in meiner WG nun endlich erfüllen: einen kleinen Schminktisch, der einfach perfekt ist, wenn das Badezimmer mal besetzt ist oder man mal eben schnell einen Spiegel braucht. Hierfür habe ich einfach eine klassische IKEA Kommode und einen schönen Spiegel kombiniert und fertig ist es quasi schon. Auch sehr praktisch: Wenn ich bei Fotoshootings meine Models oder Kunden vorher style wird dieser Bereich sehr häufig dafür verwendet. 

Schmuck und Parfum

Gaaanz wichtig ist mir mein Schmuck und mein Parfum, welches ich ganz ordentlich auf meinem kleinen Schminktisch aufgestellt habe. Ich finde die Parfumflaschen einfach viel zu schön, um sie irgendwo im Schrank zu verstecken und daher schmücken sie mein Zimmer. Die Hälfte meiner Parfumsammlung besteht übrigens aus diversen Chloé Düften.. (Ich versuche immer einen anderen Duft zu finden, aber ich komme irgendwie immer darauf zurück, weil ich den Duft so liebe.. Wer mir also einen Tipp geben kann, immer her damit :D)
Außerdem habe ich auch meinen Schmuck schön ordentlich angeordnet. Meine Ohrringe sammel ich in diesem coolen Drehrad (ich weiß nicht, wie man es anders nennen soll). Bestellt habe ich es mal bei Amazon - wirklich super praktisch, weil man immer alles im Überblick hat und die Lieblingsohrringe sofort findet. Den Schuh für die Ringe habe ich mal von einer Freundin geschenkt bekommen. 

 typische Ikea Accessoires

Ja, ich gebe es zu, auch ich bin unglaublich Ikea geschädigt.. Die Hälfte meines Zimmers stammt vermutlich von Ikea. Und ja, auch wenn ich dadurch eventuell so ein 0815 Zimmer habe wie viele andere, es ist einfach voll meins! Wenn mir etwas gefällt, dann kaufe ich es (egal ob bei Kleidung, Möbeln oder sonst etwas). Dabei ist es mir total egal, ob die halbe Stadt mit dem Pulli rumläuft oder ob es ein absolutes Unikat ist. Und so ist es eben auch in meinem Zimmer. Irgendwie Standard aber irgendwie auch absolut Lea-mäßig, meine kleine eigene Traumwelt und der Ort, wo ich ganz ich selbst bin. 

 Mein Bereich zum Nichts tun

Es kommt nicht oft vor, dass ich einfach nur rumsitze oder Langeweile habe. Ich bin ein sehr aktiver Mensch, immer unter Strom, immer unter Menschen. Und wenn ich dann mal Zuhause bin, dann sitze ich doch ganz oft einfach vor meinem PC und mache irgendetwas, was mit Fotografie zu tun hat. Es kommt selten vor, dass ich mal Fernseh gucke. Aber umso wichtiger ist mir meine kleine Sofaecke. Hier kann ich wirklich gemütlich mit einer Tasse Tee und einer Zeitschrift einfach mal vor mich hinblättern und nicht mehr nachdenken. Die Sofaecke ist zwar klein aber fein ;) und ich finde dafür, dass es alles in einem Zimmer ist, geht das absolut klar. 

 Und natürlich Bilder, überall Bilder...

Tja, ich denke, es könnt nicht mein Zimmer sein, wenn die Bilder fehlen würden. Mir ist es sehr wichtig, meinem Zimmer einen persönlichen Touch zu geben, indem ganz viele Fotos von mir an der Wand hängen. So wird meine Fensterfront von Naturaufnahmen verschönert, auf der einen Seite des Zimmers habe ich die Fotowand mit Shootingergebnissen, von der hier ein Teil zu sehen ist und auf der anderen Seite habe ich viele persönliche Fotos von Freunden und Familie. Insbesondere meine Fotowand ist aber ein absoluter Hingucker für alle Besucher. :)


Tja, ich hoffe, dieser kleine Beitrag zu meinem Zimmer oder eher hauptsächlich der Dekoration hat Euch gefallen. Es ist wirklich mal etwas ganz Anderes, als die Dinge, die ich hier sonst so zeige. Mir hat es überraschend viel Spaß gemacht, solche Dinge zu fotografieren. Wenn also Interesse besteht, zeige ich Euch demnächst gerne nochmal ein paar weitere Teile meines Zimmers oder auch meiner WG. :)

I told my story in reverse.

Sonntag, 1. März 2015 | 20 Kommentare

Heute zeige ich Euch die Fotos aus einem schönen Fashionshooting mit wundervollem Licht - das lässt doch jedes Fotografenherz höher schlagen. ♥ Auf den Bildern zu sehen ist die liebe Irena. Wir beide kennen uns privat und treffen uns regelmäßig, um ihre Outfits für ihren Blog zu fotografieren. Schaut auf jeden Fall mal rein, wenn ihr Euch für Fashion interessiert: www.crazylovesfashion.com. 

Davon abgesehen habe ich noch eine weitere wichtige Frage.. Und zwar versuche ich seit Neuestem auch auf Instagram regelmäßig aktiv zu sein.. ich hab Instagram zwar schon etwas länger, hab aber nie wirklich regelmäßig dort gepostet. Ich suche nun nach tollen Accounts zum Folgen, also lasst mal alle Eure Links da. :)
Mich findet ihr unter: www.instagram.com/lea_k_photo
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