Über Fotografieren, Geld verdienen und andere nervige Dinge

Donnerstag, 29. Januar 2015 | 17 Kommentare

Heute möchte oder muss ich in meinem Post mal sozusagen ein bisschen "Dampf" ablassen. 
Wie die meisten von Euch wissen, habe ich seit Anfang des letzten Jahres ein Gewerbe für Fotografie angemeldet und habe verdiene mir damit nun auch nebenberuflich etwas Geld. Natürlich bin ich mir voll und ganz bewusst, dass ich noch längst kein richtig professioneller Fotograf bin und weit davon entfernt bin, von der Fotografie leben zu können.
Trotzdem glaube ich aber, dass ich mit gutem Gewissen sagen kann, dass meine Fotos gut und schön sind und dass meine Kunden für den Preis, den sie zahlen, etwas wirklich Gutes bekommen. Und nein, das soll jetzt nicht überheblich klingen, ich glaube einfach, so ein bisschen gesundes Selbstbewusstsein braucht man einfach, wenn man selbstständig ist. 
Darüber möchte ich in diesem Post aber gar nicht schreiben, sondern über etwas ganz Anderes... Ich finde es nämlich sehr schade, wie Fotografen heutzutage betrachtet werden und wie wenig die Leute bereit sind (und sorry, wenn ich jetzt verallgemeinere, ich weiß, dass dies wirklich nicht alle sind) für Fotos zu zahlen. Das fängt schon damit an, dass jeder eine Spiegelreflexkamera hat und Spiegelreflexkamera bedeutet für viele glaube ich direkt, dass man gute Fotos machen kann. Dass diese Fotos aber oftmals schlecht sind und dass man auch erstmal lernen muss, mit so einer Kamera umzugehen, vergessen dabei die meisten Personen. 
Ich erlebe es zig mal in der Woche, dass mich jemand nach meiner Preisliste fragt und sich anschließend nie wieder meldet. Klar, woran das liegt. Meine Preise sind anscheinend zu "teuer" und derjenige hat wahrscheinlich erwartet, dass ich ein Shooting für 30 Euro anbiete - am Besten noch mit 100 bearbeiteten Bildern. 
Shootings kosten bei mir zwischen 60 und 100 Euro, je nachdem, was für ein Paket man sich aussucht. Natürlich weiß ich, dass dies nicht ganz wenig Geld ist, aber wenn man es einmal umrechnet, sieht man, das dabei wirklich nicht viel Geld für mich übrig bleibt. Zunächst einmal zahle ich ca. 30 Prozent Lohnsteuer, da ich ja mein Gewerbe angemeldet habe. Bleiben von den 60 Euro also ganz schnell nur noch 40 Euro über. Für ein Shooting habe ich dann im Schnitt ca. eine Stunde Anfahrt (Hin- und Rückweg), eine Stunde Shootingzeit und jedes Mal mindestens 3 Stunden Zeit zum Nachbearbeiten. Also 5 Stunden insgesamt. Rechnen wir das nun also mal auf meinen Stundenlohn um, kommen wir bei 40 Euro für 5 Stunden auf 8 Euro - kein wirklich toller Stundenlohn also, da verdient fast jeder Nachhilfelehrer mehr. Darin eingerechnet ist dann aber noch kein einziger Cent, den ich für mein Equipment zahle, und dafür habe ich mittlerweile auch schon mehrere Tausend Euro ausgegeben. 
Mir ist klar, dass ich so im Moment nicht reich werden kann und das möchte ich auch gar nicht. Ich fotografiere, weil es meine Leidenschaft ist und dann ist so ein Stundenlohn von 8 Euro für Etwas, was einem so viel Spaß macht, natürlich auch gutes Geld. Trotzdem erlebe ich leider häufig, dass meine potenziellen Kunden sich über eben diese Preise beschweren oder eben einfach still zu einem anderen "Fotografen" gehen, der so ein Shooting für 20 Euro anbietet. Und das macht mich ehrlich gesagt ein bisschen traurig. Ich finde es schade, dass der Job so wenig geschätzt wird und dass nie jemand darüber nachdenkt, wie viel Arbeit eigentlich insbesondere in der Nachbearbeitung der Bilder steckt. Es wird oft unterschätzt, wie viele Kosten Fotografen eigentlich zu tragen haben, denn so eine Kamera liegt ja ganz locker mal im 4stelligen Bereich, wenn man etwas Vernünftiges haben will. 
Mittlerweile bin ich auf dem Stand, dass ich versuche, mir nichts dabei zu denken, wenn Kunden meine Preise scheinbar zu teuer finden. Ich bin auf das Geld in dem Sinne nicht zwingend angewiesen, weil ich ja auch hauptberuflich anderweitig Geld verdiene. Daher versuche ich mir solche Situationen nicht zu sehr zu Herzen zu nehmen. Aber weil ich ein sehr selbstkritischer Mensch bin, nagt es doch jedes Mal ein bisschen an mir. 
Ehrlich gesagt, weiß ich selber gar nicht so genau, warum ich diesen Post schreibe. Vielleicht, um ein wenig Bewusstsein zu schaffen, was für Kosten man als Fotograf eigentlich zu tragen hat. Vielleicht auch, um zu hören, wie es Euch mit diesem Thema geht. Aber auch einfach, um meinen Gedanken mal ein bisschen Platz zu geben. 
Ich hoffe, dieser Post verwundert Euch nun nicht. Er ist nicht so toll und positiv wie viele meiner anderen Posts und er zeigt glaube ich, dass am Fotografieren eben nicht alles so super einfach ist und immer rosig aussieht. Insbesondere nicht, wenn man versucht, Geld damit zu verdienen. Ich habe einen großen Respekt vor denjenigen, die sich hauptberuflich als Fotograf/in selbstständig gemacht haben, denn ich kann mir vorstellen, was das bedeutet. Es ist mit Sicherheit kein leichter Weg und man muss glaube ich einen sehr starken Charakter und ganz viel Leidenschaft haben, um das wirklich durchzuziehen. 

Zu guter Letzt möchte ich noch eins loswerden: Seid stolz auf Euch und Eure Bilder! Verkauft Euch nicht unter Wert - die Leute, die nicht so viel Geld ausgeben möchten, sind es vielleicht auch einfach nicht wert, weil Sie Euch und Eure Arbeit nicht ausreichend schätzen und würdigen. 

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Kunden und Shootingpreisen gemacht? Alles kein Problem bei Euch oder kennt Ihr ähnliche Situationen?



17 liebe Kommentare ♥

» Sunnyflower G. | 29. Januar 2015 um 17:30

Hey:)
Danke für deinen Kommentar<3
Echt tolle Bilder! *-*
Das erste gefällt mir am Besten!
Liebste Grüße,
Sonnenblume
sonnenblume02.blogspot.de

» valhalla | 29. Januar 2015 um 18:34

(ok, irgendwie ist dein blog dann doch aus meiner leseliste verschwunden, aber ich hab dich jetzt wieder verfolgt höhö)

ich finde es richtig gut, dass du ''dampf abläst'', weil wenn dir diese ganze sache mit den kunden, dem fotografieren etc. sorgen bereitet und du gerne darüber schreiben möchtest, solltest du das auch tun. ich konnte beim lesen deine wut mitfühlen, obwohl ich noch nie in dieser lage gesteckt habe (bin einfach noch nicht soweit mit dem eigenen gewerbe und so). aber dieses eigene gewerbe ist auch der springende punkt: es ist so genial, dass du das gemacht hast, weißt du? träumen und schwärmen ist ja schön und alles, aber ich denke die wenigsten raffen sich dann auf und machen das, was sie wollen und das, worauf sie lust haben. du hast es gemacht, dafür schonmal großen respekt und hut ab von meiner seite.
es tut mir leid, dass du jetzt diese eher negativen erfahrungen wegen der nicht-viel-zahlenden-kunden machen musst, aber vielleicht sind selbst diese erfahrungen gut; sie zeigen dir, worauf es wirklich ankommt. nämlich auf dich, dein talent und deinen ehrgeiz. wie du schon sagst: man sollte sich nicht unter seinem wert verkaufen und das, was ich bis jetzt von dir und deiner photographie gesehen habe ist phantastisch. dafür sollte man einfach bezahlen, weil das nun mal wirklich gut ist, um es so einfach wie möglich auszudrücken. ich hoffe, dass dich solche 'absagen' nicht entmutigen, aber das glaube ich kaum, zumindest klingt der abschluss deines textes nicht danach - und ich hoffe du hörst niemals auf zu fotografieren!
phu. tut mir leid für den langen text♥

» Miri | 30. Januar 2015 um 01:12

Hallo Lea,

ich kann deine Wut gut verstehen. Viele Leute unterschätzen einfach völlig den Aufwand, der hinter so einem Shooting und vor allem der Vorbereitung und Bearbeitung steckt. Dabei finde ich deine Preise noch sehr günstig.
Ich selbst bin auf dem Gebiet noch unerfahren. Bisher habe ich nur Freunde und Bekannte geshootet. Von Freunden habe ich nichts verlangt, wobei sie mir oft dann doch was zugesteckt haben. Aber ich bin gerade auch am überlegen, was ich bei richtigen Aufträgen verlangen könnte. Daher finde ich das ein spannendes Thema.

Lieber Gruß,
Miri

» Very | 30. Januar 2015 um 15:43

Kein Problem, wenn du hier deinen Dampf ablässt :) Ich kann dich sehr gut verstehen, warum du da wütend wirst. Viele Leute wissen einfach nicht, wie viel Zeit man für so ein Shooting investieren muss. Auch wenn ich selber nur Fotografiere, weil es mein Hobby ist und ich noch nie ein richtiges Fotoshooting hatte, bin ich mir sicher, dass viel Aufwand dahinter steckt.
Ich sehe mir liebend gerne die Fotos von "richtigen" Fotografen an und wünsch mir dann immer, dass ich irgendwann auch einmal so gute Fotos schießen kann :)

Deine Fotos sind wirklich sehr schön, deshalb solltest du sie auch nicht unter ihrem Wert verkaufen!
Mach weiter so <3
Alles Liebe,
Very

» LATERNENLICHT* | 30. Januar 2015 um 16:48

Als jemand der sich relativ spontan Hauptberuflich als Fotograf selbstständig gemacht hat, kann ich das einfach nur kommentarlos unterschreiben und dir versichern, das es nicht nur in deinem Kopf so herumschwirrt :)

Liebe Grüße

Tina

» Lilly | 30. Januar 2015 um 20:06

ich kann echt verstehen, dass du darüber wütend bist und mal dampf ablassen musst!
und ich kann da valhalla nur zustimmen :)

» Franziska Dully | 30. Januar 2015 um 22:25

Du machst echt richtig schöne Fotos, natürlich vor allem, das gefällt mir sehr :) Schade, dass du so weit weg wohnst, sonst hätten wir mal zusammen shooten können ;)
Liebst,
Franzi
http://dullylicious.blogspot.de

» Dandelion | 31. Januar 2015 um 15:21

Hallo Lea,

ich finde es sehr gut, dass du das Thema Geld ansprichst, da ja nicht so viel darüber geredet wird. Ich kann da leider auch nicht wirklich viel dazu sagen, da ich nur Fotos für Freunde und Bekannte mache, also alles im kleineren, privaten Rahmen. Allerdings freue ich mich dann auch immer über ein kleines Dankeschön (meist in Form von einer Essenseinladung, Gutschein oder so). Wie du schon richtig geschrieben hast, sind die Fotos ja nicht mit dem Shooting allein erledigt, sondern die meiste Zeit geht für die Nachbearbeitung (Hautretusche, Farben anpassen, etc.) drauf. Als ich einmal für eine Bekannte Fotos zur Geburt ihrer Tochter gemacht habe und dann gar nichts als Dankeschön bekommen habe, war ich schon etwas enttäuscht, vor Allem weil sie gesagt hat dass ihr die Bilder wirklich gut gefallen...
War das dann die gleiche Freundin, die dein Profilfoto aufgenommen hat? Das ist ja auch in Spanien entstanden oder?
Da sieht man wirklich, dass sie Talent hat - die hochspritzende Brandung sieht super aus (wollte ich dir eh schon längst mal sagen!)
Liebe Grüße,
Julia
Dandelion

» Svenja Minimalism | 31. Januar 2015 um 19:10

Hach jaaaa, da hatten wir ja letztens noch drüber gesprochen. Am besten und liebsten sind mir ja immer diese Leute: "Ohhhh, Svenja. Deine Bilder sind soooooo wahnsinnig toll. Ich bin so begeistert und ein echter Fan von dir. Ich möchte mich unbedingt fotografieren lassen von dir und von niemand anderen."
Man nennt den Preis und als Antwort kommt:" Ja danke für die Info. Ich melde mich dann mal."
UND du hörst nie wieder was von denen. So viel dazu das deine Arbeit einzigartig ist. Ich meine was erwarten die alle?
Die eigentliche Arbeit liegt zu Hause plus schönes Verpacken der Prints oder CDs in einem einzigartigen Look (also Bastelmatereialkosten etc.) Da finde ich selbst 100€ nicht zu viel!!!!!!
Guter Post

Deine Svenja von Minimalism

» Juliane | 31. Januar 2015 um 23:00

Ich kann dich wirklich gut verstehen. Ich verdiene noch kein Geld damit, würde aber später auch echt gerne ein Nebengewerbe aufmachen :) Aber manchmal habe ich wirklich Bedenken ob es eine gute Idee ist, denn wie du schon sagst, haben die meisten nicht mehr wirklich das Verständnis Geld für einen Fotografen ausgeben zu müssen, weil der Freund nebenan ja auch eine Spiegelreflex hat und das bestimmt auch so hinbekommt. Ich finde das auch echt schade. Und das ist auch echt so ein Punkt, wo man dann ein bisschen zweifelt, ob man das wirklich machen will.
Danke für deine Meinung zu diesem Thema :)
LG Juli von Rahmenlos

» Paleica | 1. Februar 2015 um 11:31

herrje, cih habe grade einen recht langen kommentar geschrieben - ist der angekommen oder irgendwo im äther verpufft?

» Paleica | 1. Februar 2015 um 11:36

ok sichtlich ist er verschwunden. hmpf.
ich meinte nur, dass cih finde, dass der preis, den du ansetzt, in anbetracht deiner tätigkeit, eigentlich zu niedrig ist und ich diesen preiskampf, der in der welt der fotografen herrscht, ganz fürchterlich finde. es gibt immer jemanden, der es billiger macht und leider viele menschen, die - zumindest im vorhinein - nicht verstehen, warum gewisse preise gerechtfertigt sind. vielleicht sind sie danach unzufrieden, aber dann ist das kind quasi schon in den brunnen gefallen. es scheint, als würde das pendel jetzt in die ganz andere richtung schwingen. während zu analogen zeiten fotostudios horrende summen für 4 - meistens schlechte - passfotos verlangt haben, die man jedoch zahlen musste, werden jetzt viel bessere und flexiblere leistungen gebracht, für die kaum geld zu verlangen ist. sehr schade, wenn quaslität nicht so einfach erkannt wird und sich die am gewerbe teilnehmenden die preise auch selber kaputt machen (nicht du - diejenigen, die immer am billigsten anbieten).
ich habe ja auch eine zeitlang überlegt, die sache mit der fotografie zu starten, nachdem neben dem studium immer wieder anfragen gekommen sind und ich nicht so genau wusste, wo die reise hingehen sollte. heute bin ich fast froh, mich dagegen entschieden zu haben, denn diese spirale wird in den nächsten jahren vermutlich noch nicht wieder in eine andere richtung gehen.
ich hoffe jedenfalls, dass es für dich in eine richtung geht, wie du deinen spaß erhalten und gleichzeitig gerecht verdienen kannst!!

dann bin ich ja beruhigt :) ich kenne das, dass einen nachdenkliche dinge mehr inspirieren als fröhliche. ich dachte nur, ich frag mal nach, manchmal hat sowas ja doch bedeutung ^.^
danke auch für deine lieben worte zu meinen paris-bildern und den beantworteten fragen. ich mache sowas ja immer wieder gern!

» Isa | 1. Februar 2015 um 19:29

Toll geschrieben, kann dich da total verstehen. Die meisten Leute wissen einfach nicht was für eine Arbeit hinter auch nur einem Bild steckt, aber hoffentlich ändert sich das dann doch irgendwann mal :)

» Ariane | 8. Februar 2015 um 16:25

Ich glaube, das ist nicht nur ein Problem der Fotografie, sondern allgemein der "Geiz ist geil"-Mentalität. Es gibt heute fast alles für umsonst oder für extrem wenig Geld und überall hört man nur von Rabatten, Sparpreisen und so weiter, so dass die meisten Menschen es einfach gar nicht mehr gewohnt sind, dass man für etwas Gutes eben auch einiges an Geld auf den Tisch legen muss und dass das auch nicht schlimm ist. Das Handwerk trifft das natürlich besonders und das ist wirklich mehr als schade :(

Ich denke, es ist wichtig, sich trotz allem nicht unter Wert zu verkaufen, denn sonst schadet man nicht nur sich selbst, sondern der ganzen Branche. Einfach stark bleiben und dann eben weniger Shootings machen, dafür mit Leuten, die nicht nur darauf aus sind, so günstig wie möglich dabei weg zu kommen.

» annywhere | 10. Februar 2015 um 14:56

Hallo Lea,
ich bin über Franziska von Dullylicious auf denen Fotografie-Blog gekommen, sie hatte ihn mir schon vor einigen Wochen gezeigt und ich war gleich ganz angetan!
Erstmal ganz allgemein: Du machst wundervolle Fotos!
Und ich bewundere deinen Mut, dich selbständig zu machen, wenn auch vorerst "nur" nebenberuflich.
Das habe ich irgendwann auch einmal vor. Man wird ja noch träumen dürfen ;)
Ich habe mich durch deinen Blog richtig "durchgewühlt" (klingt das zu negativ? Das soll es nicht :D) und muss sagen, dass auch deine Entscheidung, mehr über dich zu erzählen, genau das Richtige war!
Ich kann hier bei deinem Post sicher noch nicht so mitreden, wie die "Großen", aber das ist auch ein Thema, über das ich mir sehr Gedanken mache, wenn es an Selbständigkeit geht. Ich glaube, es ist sehr schwer, einen guten Mittelweg zu finden - gerade heutzutage, wo quasi jeder eine eigene Spiegelreflexkamera besitzt ("damit kann ja jeder Volldepp gute Fotos machen" - den Kommentar habe ich heute erst wieder abbekommen).
Du kannst deine Preise bei den Fotos auf jeden Fall verlangen! Wer das nicht zahlen will - selbst Schuld würd ich mal sagen!
Ich wünsche dir alles Glück für deinen weiteren Weg, ich werde deinem Blog auf jeden Fall treu bleiben :)

Liebst, Annika
www.annywhereblog.de

» Sabrina | 23. Februar 2015 um 19:47

Ich sehe das genauso. Es steckt einfach sehr viel Arbeit dahinter, deswegen sind Fotografen auch nicht ganz so preiswert.
Übrigens, super wie du das alles so meisterst ♥

» AnyOption Erfahrung | 20. August 2015 um 15:59

sehr sehr schöne Fotos!!

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