Together we're golden

Dienstag, 12. Juli 2016 | 7 Kommentare

emotionales Portrait mit dunklen Farben
Foto von lachenden Freundinnen in Osnabrück
ausdrucksstarkes Foto von Frau mit blondem Kurzhaarschnitt
blonde Frau vor natürlichem Hintergrund
 auf den Bildern: Kim & Saskia // Fotos & Bearbeitung: Ich

Sail out on an ocean wave

Samstag, 9. Juli 2016 | 5 Kommentare

Portrait mit roten Blüten
ausdrucksstarkes Foto in schwarz weiß
Bildbearbeitung mit Photoshop bei Portraits
emotionales Foto in schwarz weiß
Frau mit Blüten im Hintergrund
ausdrucksstarker Blick von Model
Portrait mit blonder Frau und Bokeh
 auf den Fotos: Stephanie // Fotos & Bearbeitung: Ich

So, das sind nun aber auch die letzten Fotos von Steffi :) Aber ich hab schon wieder viele neue Bilder im Gepäck, die ich Euch zeigen kann und werde ;) 
Ich möchte mal wieder einen Post zur Bildbearbeitung schreiben - irgendwelche Wünsche, worüber ich schreiben soll? :)

Monatsrückblick: Juni

Mittwoch, 6. Juli 2016 | 3 Kommentare

Ich habe mir überlegt, nun jeden Monat einen kleinen Rückblick zu machen. So hat man noch einmal einen schönen Überblick, was in dem jeweiligen Monat bei mir so los war. :)

Fotoshootings

Ich habe auf meinem Blog natürlich mal wieder einige Bilder von Fotoshootings gezeigt - es wäre ja sonst auch nicht Lichtreflexe, wenn die Shootingbilder fehlen würden. 
Der Sommer ist in Osnabrück zwischendurch mal ganz kurz angekommen, aber dann auch wieder weg gewesen. Deshalb sind die meisten Fotos auch eher noch frühlingshaft. :) Meine geliebten Gegenlichtaufnahmen konnte ich noch nicht machen. Um  noch einmal zu den jeweiligen Posts zu gelangen, klickt einfach auf die Fotos. 

emotionales Portrait mit Blumen schwarz weiß

fliegende Haare mit Blumen Portrait


Steffi und ich haben mal wieder ein tolles Shooting gehabt und dabei sehr emotionale Fotos gemacht. Es sollten frühlingshafte Fotos werden und ich finde, das ist uns gelungen. Ganz untypisch für mich habe ich dabei mal etwas die schwarz-weiß Bearbeitung genutzt, mag ich ja eigentlich gar nicht ;) Übrigens: Im Juli folgen noch ein paar Nachzügler aus dem Shooting :)

Fashionfotografie mit buntem Kleid von Zara im Sommer

Auch Irena und ich hatten mal wieder ein rundum gelungenes Shooting. Und wie ihr seht - das war an einem dieser Tage, als der Sommer im Juni da war. ;) 

Texte 

emotionales Portrait von Frau

Natürlich hat auch Sarah wieder einen Gastbeitrag für meinen Blog geschrieben. Dabei ging es um das Erwachsen-Werden. 

lachendes Portrait

Ich hab mal wieder einen persönlichen Post geschrieben. 

Fototipps

>Hier< habe ich einen Post über den "Umgang mit unsicheren Personen vor der Kamera" geschrieben. Schaut mal rein, wenn es Euch interessiert. 

Und sonst so?

- gearbeitet: auf der Arbeit hatte ich ziemlich viel zu tun. Sozusagen der Vor-Sommer-Stress :) Es standen noch einige wichtige Meetings an, die vorbereitet werden mussten. 
- gereist: ich war für eine Woche in Barcelona. Eine Freundin von mir hat dort ein Praktikum gemacht und mit einer anderen Freundin zusammen habe ich sie besucht. Barelona kannte ich als Stadt noch nicht und hab es genossen - das spanische Leben, die Sonne, das Essen, das Meer...
- gefreut: über viele tolle Fotoshootings und auf die bevorstehenden Hochzeiten, die ich fotografieren werde
- geärgert: über das Wetter, was einfach nicht so war, wie es im Juni sein sollte. & Über meine Fußball-EM-Tipps, die leider katastrophal schlecht sind. Lange hab ich die Kicktipp-Tabelle von hinten angeführt :D
- geschockt: Über den Brexit. Darüber, dass ich noch vor 3 Jahren in European Law an der Uni gelernt habe, wie Europa gegründet wurde und dass diese Vorlesung jetzt einen ganz anderen Sinn bekommen hat.

Linktipps

- Auf Bonny & Kleid gibt es einen tollen Beitrag zum Thema >Foodfotografie: Der Seeaufbau<
- Auf Sinnenrausch gab es ein DIY zu tollen >Holz-Tabletts mit Tangram Muster<
- Bei Wandelbar-Photography gab es einen tollen Beitrag >wofür man ein Ringlicht benutzt<
- Auf Flying Away gibt es tolle Tipps zu den >5 Must-See Städte in Europa<


Gastbeitrag Sarah - Planlos

Sonntag, 3. Juli 2016 | 2 Kommentare

Wir Menschen tendieren gerne dazu, Pläne für unser Leben zu schmieden. Sie geben uns Halt und schenken uns ein Gefühl von Sicherheit. Sei es der Plan, eines Tages Arzt zu sein, ein eigenes Unternehmen zu gründen, in einem jungen Alter eine Familie zu gründen, in einer gewissen Zeitspanne viele Länder zu bereisen oder aber auch der Plan, eine Krankheit zu bekämpfen oder nach einem Schicksalsschlag, wieder glücklich zu werden. Es gibt Pläne in unserem Leben, die wir erfolgreich verwirklichen können aber auch Pläne, die durch andere und äußere Umstände durchkreuzt werden.


Während wir tüchtig dabei sind, Pläne zu schmieden, verlieren wir gerne den Blick für das Hier und Jetzt. Es gibt Momente, in denen wir gar nicht das Schöne wahrnehmen, welches gerade um uns herum passiert, nur weil wir unsere Zukunft planen. Wir genießen selten den Moment an sich - die Gegenwart wie sie ist und was sie versucht, uns zu zeigen. Dabei ist es so wichtig, uns wieder ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was wir GERADE erleben und auch wahrnehmen. Denn nicht nur die Zukunft und die Pläne, die wir machen, halten etwas Freudiges und Schönes für uns bereit, sondern auch das JETZT.


Jeder plant etwas gerne – und sei es einfach nur die nächste Geburtstagsparty. Doch jeder Plan hat etwas gemeinsam: Sollte er nicht so eintreten wie erhofft, ist die Enttäuschung und die Frustration groß. Wir kommen ins Strudeln oder fühlen uns aus der Bahn geworfen. Gefühle wie Angst aber auch Wut ergreifen uns. Wir erhoffen uns immer, dass alles nach PLAN läuft und verschwenden kaum ein Gedanke daran, welche äußeren Kräfte auf unsere Pläne wirken können.


Man kann sagen, dass Pläne eine Sonnen- und Schattenseite haben. Sie lassen uns Euphorie, Sicherheit aber auch Zielstrebigkeit empfinden. Doch genauso gut können sie bei Nichtgelingen zu Frustration, Enttäuschung und Wut führen. Es ist gut und richtig, Ziele zu verfolgen und Pläne zu schmieden doch ebenso dürfen wir das Hier und Jetzt nicht aus den Augen verlieren. Wir sollten es genießen und jeden einzelnen Moment mit vollen Sinnen wahrnehmen. Doch vielleicht sollten wir unsere Ziele und Ansprüche nicht so hoch stecken; unsere Pläne nicht zu weit im Voraus planen, denn dann ist die Enttäuschung bei Nichtgelingen auch nicht so groß. Es ist nichts falsch daran, einfach mal nur von heute auf morgen zu leben, von Woche zu Woche oder sogar Monat zu Monat.

"Du kannst für die nächsten Tage zwar Pläne machen – aber das Los der nächsten Tage kennst du noch nicht“.

Text: Sarah
Bilder: Ich

Umgang mit unsicheren Personen vor der Kamera

Mittwoch, 29. Juni 2016 | 9 Kommentare

Als Fotograf muss man vor allem lernen mit einem umzugehen: Unsichere Personen. 
Die wenigsten Personen fühlen sich von Anfang an wohl, wenn sie vor einer fremden Kamera stehen. Selbst Models, die schon öfter von verschiedenen Fotografen fotografiert wurden, sind nicht immer von Anfang an ganz selbstbewusst. Noch mehr natürlich Kunden. Wie oft bekomme ich Anfragen, in denen die Kunden mir sagen, dass sie gar nicht sicher sind, ob sie sich trauen, ein Shooting zu machen. 

Und das ist ja auch kein Wunder - man ist vor dem Shooting aufgeregt, weil man nicht genau weiß, was einen erwartet. Man soll möglichst natürlich sein (zumindest bei meiner Art von Fotografie), aber es ist schon ziemlich schwer, vor einer Person die man erst seit 5 Minuten kennt, ganz locker zu posieren und zu lächeln. Fotografiert werden heißt auch immer sich ein Stück weit öffnen und das ist nicht leicht. Hand aufs Herz - das würde uns genau so gehen. 

Als Fotografin sehe ich mich in der Pflicht, dem Kunden oder Model das Fotografiert-werden so leicht wie möglich zu machen. Ich versuche durch verschiedene Dinge den Kunden die Aufregung zu nehmen. Die für mich wichtigsten Punkte habe ich hier mal zusammen gefasst. 


1. Die Planung des Shootings - Sorgen im Vorhinein nehmen

Wenn das Shooting geplant wird, versuche ich meinem Kunden oder meinem Model immer schon so detailliert wie möglich zu erklären, was sie erwarten wird. Das heißt, ich beschreibe einmal grob, wie so ein Shooting bei mir abläuft, ich weise darauf hin, dass Kleidung gewechselt werden kann, ich sage, dass ich Anweisungen geben werde. Ich bin immer für Fragen da und ermutige meine Kunden immer, mir alle Fragen, die sie haben zu stellen. So können sie zumindest erst einmal beruhigt zum Shooting fahren. 

2. Erwartungen von Anfang an klären

Ganz oft höre ich vor einem Shooting so etwas wie "oh Gott, ich bin so unfotogen!"- "Du fotografierst nur Models oder?" Beides ist natürlich Schwachsinn. Nein, natürlich fotografiere ich nicht nur Models. In Wirklichkeit fotografiere ich ziemlich selten Models, sondern eher Menschen, die nur ganz selten bis noch nie vor der Kamera standen. Und zum Thema unfotogen sage ich immer - aus meiner Sicht ist niemand unfotogen. Mein Job als Fotograf ist es, Anhaltspunkte und Tipps zu geben und letztendlich vor allem so zu fotografieren, dass die Person gut aussieht. 
Gelingt das nicht, würde ich eher behaupten, dass ich als Fotografin etwas falsch gemacht habe, als dass der Kunde unfotogen war. 
Das sage ich auch meinen Kunden und Models, damit sie nicht denken, ich hätte zu hohe Erwartungen an die Person vor der Kamera.


3. Der Fotograf als Entertainer

Fast das Wichtigste für mich beim Shooting: ich bin nicht nur Fotografin. Ich bin Entertainer. Von der ersten Minute des Shootings an bin ich dafür verantwortlich, dass gute Stimmung ist. Man muss sich ein bisschen kennen lernen und eine Basis des Vertrauens schaffen. Das geht nicht, indem ich  als Fotograf grimmig vor mich hin starre und nichts sage. Ich stelle Fragen und unterhalte mich - nicht übertrieben aufgedreht sondern ruhig und meinen Kunden gegenüber angemessen - ich passe mich an. Natürlich rede ich mit einer Gruppe Mädels anders als mit einem Arbeitnehmer, von dem ich ein Businessportrait mache. Indem ich das Gespräch suche, nehme ich den Kunden vielleicht ein bisschen die Aufregung. 
Ein ganz wichtiger psychologischer Punkt ist, dass Personen gerne spiegeln. Das betrifft nicht nur die Fotografie, sondern ganz viele zwischenmenschliche Bereiche. In ziemlich vereinfachter Form (um hier nicht den Rahmen zu sprengen) heißt das, dass Menschen sich (unbewusst) so verhalten wie ihr Gegenüber. 
Als Fotografin heißt das für mich, dass ich mit gutem Beispiel voran gehe. Möchte ich ein lachendes Portrait, das vor Energie nur so sprudelt, erzähle ich lustige Geschichten und lache vielleicht selber zwischendurch auch mit. Möchte ich ein ganz ruhiges, emotionales Portrait, rede ich leise und ruhiger und bin generell etwas ernster. In dieser Art schaffe ich es, meinen Bildern die gewünschte Stimmung zu geben. 


4. Anweisungen geben 

Zu diesem Punkt muss ich nicht viel sagen, das erklärt sich von selbst - ich muss als Fotografin Posing Anweisungen geben. Insbesondere am Anfang des Shootings gebe ich meinen Kunden viele Hilfestellungen, wie sie gucken, wo sie ihre Hände platzieren sollen und wie sie gucken sollen. Nach der Zeit wird das dann meist etwas weniger - da versuche ich immer ein bisschen ein Gefühl zu entwickeln, wie sehr die Kunden genaue Anweisungen haben oder inwieweit sie auch von selbst aus schon Posen anbieten. 
Meine Fotos sind natürlich und möglichst ungestellt, daher lasse ich immer ein bisschen Freiraum ohne die Kunden komplett auf sich allein gestellt zu lassen. 

5. Positive Kommunikation & Motivation

Wichtig ist natürlich, Kunden zu motivieren. Sich sage zwischendurch immer wieder was mir gut gefällt. Positive Kommunikation ist hier das Stichwort. Ich meckere nicht an dem Negativen, sondern betone das Positive. Wenn mein Kunde nach rechts schaut, ich es aber schöner finde, wenn er in die Kamera schaut, sage ich nicht "nee, das sieht blöd aus, wenn Du nach rechts guckst" sondern "schau mal bitte noch einmal direkt in die Kamera, das sieht schön aus". So weiß der Kunde auch schon direkt, was er machen soll und hat das Gefühl, dass schöne Bilder entstehen. 
Damit mein Kunde nicht nur das Gefühl hat, dass die Bilder gut werden, nutze ich bei Locationwechseln immer wieder die Gelegenheit, die Fotos zu zeigen. Insbesondere am Anfang des Shootings ist es mir wichtig, erste Ergebnisse zu zeigen und eventuell zu besprechen, was noch verändert werden kann.


Mit diesen Punkten schaffe ich es meist, eine gute Stimmung bei meinen Shootings zu haben und meinem Gegenüber das Fotografiert-werden hoffentlich so einfach wie möglich zu machen. 
Vielleicht war der Post ja für den einen oder anderen von Euch interessant und ihr konntet noch etwas von mir lernen. Lasst mich wissen, wie der Post Euch gefallen hat :)

Mehr Fototipps findest Du >hier<

But once in a while, I catch myself

Sonntag, 26. Juni 2016 | 10 Kommentare

Portrait mit blühendem Flieder
emotionales Portrait mit lila Blumen
Fotoideen mit Blumen im Frühling
romantisches Foto von Frau
 Auf den Fotos: Steffi // Bilder & Bearbeitung: Ich

>Blogvorstellung< bei Fetching

Principles

Donnerstag, 23. Juni 2016 | 2 Kommentare


"Und ich bin weiter gegangen. In die richtige Richtung. Habe Prinzipien hinterfragt. Versucht, mich selbst neu zu erfinden. Mich selbst wieder zu finden. Hab mich mehrmals verloren auf dem Weg. Und dann bin ich umgedreht. Wozu soll ich etwas suchen, dass ich schon längst habe? 
Ich höre wieder das, was ich hören will, weil ich danach frage. Und jetzt, irgendwie, macht es alles einen Sinn. Ich hatte mich nie verloren, deshalb konnte ich mich auch nicht wieder finden. Mein Leben war nie perfekt, es fehlte immer ein bisschen. Aber genau dieses "bisschen" was fehlte, war das, was es ausmachte und perfekt machte. Ein bisschen perfekt eben, perfekt unperfekt."

Auf den Bildern & Bearbeitung : Ich // Fotos: Svenja von Lichterglanz Fotografie
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...