Gastbeitrag - Mona: Styling für ein Fotoshooting

Samstag, 3. Dezember 2016 | 0 Kommentare

Die liebe Lea durfte ich im Juli diesen Jahres persönlich bei einem Shooting-Treffen in Oldenburg kennenlernen und sie hat tolle Fotos von mir gemacht <3. Normalerweise stehe ich in meiner Wahlheimat Hamburg aber hinter der Kamera und bin daneben als Visagistin tätig, daher dachte ich, dass ich Leas weiblichen Followern ein paar Styling-Tipps & Tricks mit auf den Weg gebe:

Es ist ratsam, für ein Fotoshooting auch ein trägerloses Top inkl. trägerlosen BH dabei zu haben, da man so lange Haare z.B. schön über die nackten Schultern fallen lassen kann, was sehr romantisch, weich und feminin aussieht. Auch ein schönes Collier oder anderes Schmuckstück kann so wunderbar in Szene gesetzt werden, ohne dass die Kleidung davon ablenken würde. Und natürlich kommt so auch dein Gesicht inkl. Beauty-Make-up besonders gut zur Geltung <3.

Als Vorbereitung für ein Fotoshooting ist meine Empfehlung an dich, dir deine Haare das letzte Mal einen Abend vorher zu waschen (ohne Conditioner), damit die Haare am Tag des Shootings schön griffig sind und somit das Hairstyling erleichtern.
Wenn eine Visagistin dabei ist, ist es das Beste, ungeschminkt und eingecremt zu erscheinen. Hilfreich ist auch, wenn du auf eine gute Pflege deines Gesicht und Dekolletés Wert legst. Eine schön gepflegte Haut ist die beste Basis für ein gelungenes Make-up. Das Gleiche gilt für schön gepflegte Haare <3.


Wenn du dich selber um das Styling kümmerst, gebe ich dir hier ein Beispiel für einen meiner Lieblingslooks, den ich hier an Model - NADJAS PAGE - gezaubert habe. Mit dem Lockenstab habe ich zuerst weiche Wellen in ihre Haare gesetzt, die ich noch im warmen Zustand an ihrem Kopf fixiert habe, um diese auskühlen zu lassen. Wenn bei dir Locken schlecht halten, ist ein weiterer Tipp, die fixierten Haare erst kurz vor dem Fotoshooting zu lösen und die Haare dann nach Bedarf nur noch mit den Fingern durchzukämmen. Ich würde die Haare zuerst machen, damit dein Make- up ganz frisch ist, wenn du mit allem fertig bist.

Zum Make-up Look: Eine ebene Basis wird mit passender Foundation und Concealer geschaffen. Dabei sollte der Concealer ca. zwei Töne heller als dein normaler Ton sein. Hierbei nicht den Hals und die Ohren vergessen. Im Anschluss wird alles mit transparentem Puder fixiert, um die Farbe nicht zu verfälschen, außer du möchtest den Ton nachträglich noch dunkler machen, dabei könnte ein farbiger Puder helfen.


Im Anschluss werden die Augenbrauen in einem passenden Ton (vorzugsweise ohne Rotpigmente, außer bei roten Haaren natürlich) aufgefüllt und in Form gebürstet. Bei buschigen Augenbrauen hilft ein transparentes Augengel, um die Augenbrauen in Form zu halten.

Nun zum Augenmake-up: Hier ist die Augenform entscheidend für den finalen Look. Die meisten Frauen in Deutschland haben eher eng stehende, kleinere Augen, oft in Verbindung mit Schlupflidern (mal mehr, mal weniger ausgeprägt). In meinem Beispiel wurde das bewegliche Lid mit einem mittleren Kupferton vorbereitet und im Anschluss mit einem Highlight in der Mitte des Lids und im inneren Augenwinkel versehen. Das äußere „V“ habe ich mit einem dunkleren Braunton betont, um die Augen größer, offener und weiter auseinander erscheinen zu lassen. Wenn ihr selber Schlupflidern habt, setzt ihr dieses dunklere V über das Schlupflid, damit das Auge größer erscheint, ansonsten direkt in die Lidfalte. Es gibt viele YouTube-Tutorials zu diesem Thema. 


Ich habe geschrieben, dass die Augen damit weiter auseinander liegend erscheinen - wenn dies im Vorfeld bereits der Fall ist, würde man die äußere Lidfalte nicht auch noch extra betonen, sondern ggf. mit dunkler Farbe am inneren Augenwinkel arbeiten. Es kommt allerdings seltener vor ;-). 
Die verwendeten Farben sollten untereinander harmonieren, aber grundsätzlich sind euch da keine Grenzen gesetzt. Zum Schluss, nachdem alles mit einem neuen, sauberen Pinsel verblendet worden ist, könnt ihr euren Look noch mit einem Eyeliner oder Kajal eurer Wahl abrunden. Einen wasserfesten Kajal könnt ihr ebenfalls in der obere Wasserlinie, um den Wimpernkranz noch weiter zu verdichten, um die Wimpern voller erscheinen zu lassen. Wenn ihr euch falsche Wimpern klebt, macht diese Schritte zuerst, und geht im Anschluss erneut vorsichtig über den Wimpernrand mit dem Kajal oder Eyeliner eurer Wahl. In jedem Fall tuscht ihr dann noch einmal die Wimpern mit Mascara, um den Blick zu öffnen und die Wimpern voller erscheinen zu lassen. Bei künstlichen Wimpern dient es dazu, dass sich natürliche und falsche Wimpern besser verbinden. Wie man künstliche Wimpern klebt, könnt ihr auch in zahlreichen YouTube-Videos lernen.

Nun mache ich mit Rouge & Contouring nach Bedarf weiter. Bei einem Outdoor-Fotoshooting würde ich empfehlen, euch so stark zu schminken, wie bei einem Abendmake-up, um feiern zu gehen, damit es auf Fotos gut aussieht, allerdings braucht man es nicht zu übertreiben, wie bei einem Studio-Shooting mit falschem Licht. Meine Models konnten sich bisher auch bei Tageslicht immer noch gut in öffentlichen Verkehrsmitteln sehen lassen ;-).


Ganz zum Schluss schminke ich die Lippen, damit die Models vorher noch nach Bedarf trinken und essen können, wie es ihnen gefällt. Vor Ort empfehle ich, auch immer Lippenstift und Lipgloss mit dabei zu haben, um aufzufrischen. Auch Blotting paper und Puder zum Abtupfen der glänzenden Stellen kann ich wärmstens empfehlen, vor allem im Sommer!

Ich hoffe, dass euch meine Tipps weitergeholfen haben und ihr vielleicht noch etwas Neues lernen konntet :-) - Fragen beantworte ich gerne in den Kommentaren!
Übrigens läuft gerade auch noch mein 1.000-Follower-Gewinnspiel, bei dem ihr u.A. 20 % Rabatt auf ein Shooting bei der lieben Lea gewinnen könnt, also freue ich mich sehr über eure zahlreiche Teilnahme <3  Schaut mal hier vorbei, wenn ihr mitmachen wollt: >KLICK<

Gift Guide: Geschenke für SIE

Sonntag, 27. November 2016 | 3 Kommentare

Heute ist schon der 1. Advent, die Weihnachtszeit beginnt und damit auch der alljährliche Stress, die schönsten und besten Geschenke für die Lieben zu finden.
Deshalb möchte ich Euch in diesem Jahr mal ein paar Ideen hier zusammen stellen, was  ihr eventuell verschenken könntet. Heute geht es um Geschenke für SIE - und dabei ist es ganz egal, wer SIE in Eurem Fall ist - (beste / feste) Freundin, Schwester, ... 
Da natürlich jeder ein anderes Budget hat, habe ich versucht, mal für verschiedene Preiskategorien etwas rauszusuchen. 

1. Produkte von Jo&judy / Odernichtoderdoch

Zugegeben, die Produkte habe ich hier auf meinem Blog schonmal gezeigt. Dennoch bin ich nach wie vor ein Riesen Fan von den beiden Marken Jo&Judy und Odernichtoderdoch, dass es einfach nochmal genannt werden muss. 
Für alle, die die Marken nicht kennen: Jo&Judy und Odernichtoderdoch sind Schreibwaren / Lifestyle-Marken, die von einer Bloggerin ins Leben gerufen wurden. Im Produktsortiment findet man nicht nur schöne Kalender und Notizbücher, sondern mittlerweile auch Backutensilien, Kissen, und und und. Über die Produkte aus den beiden Shops freut sich garantiert jede :)
Mein Favorit aus den Kollektionen ist der Kalender, den ihr hier auf dem Bild seht. 

2. Deko! 

Ich muss zugeben, ich bin ein totaler Dekofreak. ;-) Und nicht nur ich, welche Frau freut sich nicht über schöne neue Deko für die Wohnung?! 
Meine liebsten Online Shops für Deko findet ihr hier:

1. Maison du monde (klick) Ganz ehrlich? Ich liebe diesen Laden!! Die Produkte sind so schön, dass ich einfach alles kaufen könnte - einziges Problem - die Versandkosten sind nicht ganz so günstig. Da muss man schon genau planen, was man alles bei Bestellungen bündeln kann...

2. H&M Home (klick)  H&M müsste ich eigentlich wohl nicht verlinken, den Onlineshop dürfte ja jeder kennen. Was aber nicht jeder weiß, ist dass H&M auch eine super Home Abteilung hat - zumindest wurde ich von einigen Freundinnen schon verwirrt angeschaut, als ich gesagt habe, dass ich bei H&M Sachen für meine Wohnung gekauft habe. :)

3. Höffner (klick)  Den Onlineshop von Höffner habe ich erst vor Kurzem entdeckt und war positiv überrascht - es gibt dort wirklich wunderschöne Dekoartikel :)

4. Depot (klick)  Depot kennt wohl auch jeder. Dennoch möchte ich nochmal auf den Onlineshop hinweisen, denn auch dort bestelle ich einen Großteil meiner Deko. Außerdem gibt es einige Produkte in den Filialen nicht zu kaufen, es lohnt sich also definitiv mal reinzuschauen :)

3. Armbanduhr

Ich bin Uhren im Moment verfallen. Und mindestens genauso sehr bin ich hellgrau in allen Variationen verfallen und allem, was rosegold ist. Das fängt bei meinem Handy an und hört bei meinem Föhn auf... 
Deshalb auch hier die Auflistung der Uhren, die zugegebenermaßen farblich nicht sehr abwechslungsreich ist ;) Als Marke liebe ich Cluse einfach über alles, wobei das Budget da natürlich etwas höher sein muss. Als Alternative habe ich aber auch noch einmal eine günstigere Uhr von Asos rausgesucht. 
Favorite watches




4. Phone Cases

Das Handy ist ja nunmal unser ständiger Begleiter - also sind auch Handyhüllen immer ein gern gesehenes Geschenk. Meine Lieblinge habe ich Euch hier rausgesucht. :)
Phone Cases



5. Gemeinsam etwas unternehmen


Meine beste Freundin und ich handhaben es seit ein paar Jahren so, dass wir uns gar nicht unbedingt etwas zu Weihnachten schenken, sondern zusammen etwas unternehmen. Das wird ja je älter man wird auch immer schwieriger, Termine zu finden und wir machen dann immer einen schönen Mädelstag zusammen - sei es Sauna, schön Essen gehen, Shopping in einer anderen Stadt oder auch ein Kurztrip - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt... :)

Word of Mouth Marketing - oder wie Du neue Fotoaufträge bekommst

Donnerstag, 3. November 2016 | 3 Kommentare

Word of Mouth Marketing. Das klingt so wichtig, so modern. Ist aber eigentlich so ursprünglich wie etwas nur sein könnte. Die Technik, die schon vor hunderten von Jahren angewendet wurde, weit bevor der Begriff Marketing überhaupt existierte, ist heute beliebter denn je.
Word of Mouth Marketing, das heißt Empfehlungsmarketing. Mund-zu Mund Propaganda, mögen andere es nennen. Das Marketing des Weitersagens sozusagen.Und das funktioniert. Das hat vor einer Ewigkeit schon funktioniert, als alle Dorfbewohner wussten, wo es das beste Fleisch im Dorf gibt, und das funktioniert noch heute.

Vielleicht funktioniert es heute sogar besser denn je. Nie gab es so viele Angebote, egal, in welchem Bereich man schaut. Sei es Elektro, Dienstleistungen, Mode, .... Die Start Ups sprießen nur so aus dem Boden. Und egal, was ein Kunde heutzutage buchen oder kaufen möchte – immer hat er die Qual der Wahl. Und nicht immer weiß er, was die richtige Wahl ist.
Was machen wir also als Kunde? Wir verlassen uns auf den Rat unserer Familie, Bekannten, Freunde. Wenn sie schon einmal eine bestimmte Marke gekauft haben und zufrieden waren, dann kann es ja so schlecht nicht sein. Freunde kennen uns besser als die großen Werbefirmen, die wissen eben einfach, was uns gefällt. Und wenn sie uns etwas empfehlen, dann glauben wir ihnen. Punkt. So einfach ist das. Und das ist dann eben Word of Mouth Marketing. Die Kunst des Weitersagens.

Empfehlungsmarketing für Fotografen


Schön und gut. Aber wir sitzen hier ja nicht auf Kundenseite sondern auf Verkäuferseite. Wer glaubt, man könnte Word of Mouth Marketing nicht steuern, der liegt falsch. Es gibt ein paar einfache Mittel, um das Empfehlungsmarketing perfekt für seine eigenen Werbezwecke als Fotograf zu nutzen. Ich hab mal meine persönlichen Tipps zusammen gefasst.

Get started

Der erste Punkt auf meiner Liste ist eigentlich selbstverständlich: Baut Euch erstmal eine Basis auf. Fangt erstmal an. Macht einige Shootings, schafft Euch eine Online Präsenz, auf denen vorzeigbare Bilder sind. Kurz: Sorgt dafür, dass die Leute überhaupt etwas haben, worüber sie reden können. Niemand interessiert sich für ein unbeschriebenes Blatt. Wenn Ihr aber erstmal einige Shootings hattet und Eure Facebookseite mit Content und tollen Bildern gefüllt ist, werdet Ihr merken, dass das Word of Mouth Marketing fast wie von selbst losgeht. 

Verteilt Visitenkarten

Auch ein ganz simples Tool, was die meisten bereits nutzen. Gebt den Kunden etwas in die Hand, was sie wiederum weiter geben können. Für die meisten von uns dürften das Visitenkarten sein, auf denen Eure Kontaktdaten stehen. Es bringt ja nichts, wenn ein Kunde seinem besten Freund von Euren tollen Fotos erzählt, aber der Freund dann letztlich Euren Namen vergisst.
Visitenkarten sind dabei so das unkreativste, aber bestimmt auch effektivste Mittel. Ihr könnt zum Beispiel auch über Postkarten mit Eurem Logo nachdenken, über Kugelschreiber, und und und. Das sollte aber immer der zweite Schritt sein und die Visitenkarte ist aus meiner Sicht unumgänglich.

Visitenkarten für Word of Mouth Marketing nutzen

Zufriedenheit ist alles

Eure Kunden können nur als positive Botschafter für Euch wirken, wenn sie auch zufrieden sind. Ist das nicht der Fall, kann das Word of Mouth ganz schnell nach hinten losgehen. Sorgt also dafür, dass Ihnen das Shooting bei Euch gefällt. Und das geht nicht nur bis ans Ende des Shootings, sondern noch darüber hinaus. Bedankt Euch vielleicht mit einer kleinen persönlichen Karte, das macht Euch persönlicher. Und fragt immer, ob alles in Ordnung war. Lasst Eure Kunden Fragen stellen. Stellt Euch Kritik. Und geht immer sachlich damit um. Denkt daran: Der Kunde ist König. Beim Word of Mouth ist diese Redewendung wirklich Gold wert.
Schlechtes spricht sich einfach schneller rum als Gutes. Ein zufriedener Kunde bringt vielleicht einen neuen Kunden. Aber ein unzufriedener Kunde sorgt dafür, dass ihr ein Vielfaches an potenziellen Kunden verliert.

 Fragt nach Empfehlungen

Ebenfalls ein ganz simpler Trick. Bittet Eure Kunden um Weiterempfehlung. Helft Ihnen ein bisschen auf die Sprünge. Viele Eurer Kunden waren vielleicht super zufrieden, aber denken einfach nicht dran Euch weiter zu empfehlen. Wenn ihr sie aktiv darum bittet, tun sie euch diesen Gefallen meist gerne. Ihr braucht Euch gar nicht dafür schämen, oder das Gefühl haben, ihr würdet um Weiterempfehlung „betteln“. Es ist doch ganz natürlich, wenn man sagt: ich freu mich, wenn ihr mich vielleicht weiter empfehlen würdet, wenn ihr jemanden kennt, der Lust auf ein Shooting hat. 

Rabatte gewähren

Vielleicht geht Ihr noch ein Stück weiter und bittet nicht nur um Weiterempfehlung, sondern gebt gleich noch einen Rabattcode mit dazu. So nach dem Motto „10 % auf ein Shooting für Freunde und Bekannte des Kunden“. Damit ist für die neuen Kunden, die geworben werden, die Hemmschwelle geringer, ein Shooting bei Euch zu buchen. Dieses Prinzip funktioniert bei so vielen Freunde-werben-Freunde Aktionen im normalen Handel, wieso sollte es nicht auch bei Euch als Fotograf funktionieren?

Mundpropaganda steuern

Belohnung

Die nächste goldene Regel beim Word of Mouth: Belohnt Eure bestehenden Kunden für die Weiterempfehlung. Gebt den Rabatt nicht nur an Eure potenziellen neuen Kunden, sondern auch an den bestehenden Kunden, der jetzt zu Eurem Botschafter wird. Auch das wird beim Freunde-werben-Freunde immer so gemacht; beide Personen bekommen etwas. Der Neukunde für den Vertragsabschluss und der Bestandskunde für das Werben. So freut der Bestandskunde sich und gibt sich viel mehr Mühe, wenn er für Euch werben soll.

Vernetzen

Zuletzt auch nochmal eine absolute Basisregel: vernetzt Euch. Sucht Euch Freunde und Bekannte, die vielleicht auch selbstständig sind und legt bei Ihnen Visitenkarten aus. Bittet Euren Freundeskreis, bei passenden Gelegenheiten Eure Fotoshootings zu erwähnen und für Euch zu werben. Nehmt Personen, die eine große Reichweite, also einen großen Bekanntenkreis, haben. 
Und sucht andere Fotografen. Helft Euch gegenseitig aus. Wenn Ihr selbst ein Shooting nicht wahrnehmen könnt, dann verlinkt die Seite eines anderen Fotografen. Und lasst es ihn im Gegenzug auch tun. So habt ihr beide etwas davon.

Ich hoffe, dieser Post hat Euch gefallen. Natürlich lässt er sich nicht nur für Fotoshootings anwenden, sondern auf tausend andere Bereiche übertragen. Ich habe mir gedacht, dass ich mal ein bisschen meine Kenntnisse aufschreiben kann. Denn schließlich fotografiere ich und arbeite im Marketing und studiere auch noch Marketing – sodass ich tagtäglich mit solchen Techniken zu tun habe. :)

Wenn es Euch gefallen hat, lasst es mich wissen.

Staying's against my nature

Montag, 24. Oktober 2016 | 4 Kommentare

emotionales Portrait
Portrait Mädchen Blumenwiese
langes Kleid mit Lavendel
Outdoor Shooting Osnabrück
Frau mit langen Haaren fotogen
 Model: Saskia F. // Fotos & Bea: Ich

Why am I fighting the angels?
Where do they want to take me?
Why is it so hard to fly?
What is so great about freedom?

Ein wunderschöner Ort namens Bali

Sonntag, 16. Oktober 2016 | 6 Kommentare

Gestern vor drei Wochen habe ich mich auf den Weg zum Flughafen nach Düsseldorf gemacht. Mein Reiseziel? Bali. Möglichst weit weg, möglichst warm, möglichst anders. 
Ich bin dieses Jahr schon relativ viel gereist (zumindest, wenn man bedenkt, dass ich einen Vollzeitjob und dadurch begrenzte Urlaubstage und begrenztes Budget, auch aufgrund meines Umzugs im März habe) - ich war in New York und in Barcelona. Beides wundervolle Urlaube, die aber beide schon lange her sind und irgendwie auch nicht so richtig entspannend waren. 
Eine Freundin und ich haben dann eigentlich relativ spontan überlegt, wohin wir fliegen könnten. Wie schon gesagt, möglichst weit weg, möglichst warm, möglichst anders. 

Dann also auf dem Weg zum Flughafen. Ich war relativ aufgeregt, mehr als sonst, gingen doch meine Reisen bisher immer irgendwie durch Europa oder zumindest in Länder mit vergleichbarer Infrastruktur. Ich hatte erwartet, dass Bali zwar wunderschön ist, aber dass es sowohl von der Sprache her, wie auch bei eventuellen Problemen doch schwierig werden könnte. Ins Krankenhaus wollte ich dort zumindest nicht freiwillig - wer weiß, ob es einem danach besser oder schlechter geht als vorher... ;)

Mittlerweile bin ich seit über einer Woche wieder da und ich kann rückblickend sagen, dass es einer meiner besten Urlaube bisher war. 

Tolle und vielfältige Landschaft. Extreme Hitze ( & Luftfeuchtigkeit!!). Unglaublich nette Menschen. Interessante Kultur. Leckeres Essen. Schöne Strände. Chaotisch. Trubelig. Durcheinander. Geordnet. Wunderschön. Gastfreundlich. Einzigartig. 

Ich könnte ewig weiter Wörter aneinander reihen, die Bali beschreiben, aber heute will ich erstmal ein paar Bilder sprechen lassen. Ich hoffe, sie gefallen Euch.

Surfer im Sonnenuntergang auf Bali
Tanah Lot Tempel auf Bali
wunderschöner Strand
Wasserfall in Indonesien
Blick auf See auf Bali
Frau im Sonnenuntergang auf Bali
Sonnenuntergang am Strand auf Bali

Ach, und ihr werdet vielleicht merken, dass ich die Kommentarfunktion wieder aktiviert habe. Zum Einen wollte ich Euch fragen, was genau Euch zu Bali interessiert, damit ich meine nächsten Posts dazu schreiben kann. 
Und zum Anderen habe ich in den letzten Wochen gemerkt, dass so ein Blog irgendwie nicht so viel Sinn macht, wenn man nicht auch Feedback bekommt. Das hat mir irgendwie total gefehlt und es ist einfach nicht das gleiche. Seid mir nicht böse, wenn ich auf Kommentare nicht (immer) antworten werde. Ich habe leider sehr viel zu tun und kann das deshalb nicht garantieren, was ja auch der Grund war, warum ich die Funktion ausgeschaltet hatte... Ich hoffe, ihr versteht das... <3 

We ain't never getting older

Mittwoch, 14. September 2016 |

 auf den Bildern: Larissa // Fotos & Bearbeitung: Ich

Zum ersten Teil aus diesem Shooting geht es <<hier>>.

Before & After: Bildbearbeitung

Sonntag, 11. September 2016 |

Heute gibt es seit Langem mal wieder einen Post zu meiner Bildbearbeitung und zwar mit Vorher / Nachher Bildern. Ich bearbeite mit Photoshop CC und versuche meine Bearbeitung immer natürlich zu halten - das heißt nicht, dass ich nicht bearbeite, sondern lediglich, dass ich die Personen nicht komplett verfremden möchte. :) Links seht ihr immer die unbearbeitete Variante und rechts das fertig bearbeitete Ergebnis. Ich schreibe kurz dazu, was ich jeweils gemacht habe. 


Bei diesem Foto habe ich insbesondere mit den Farben gespielt - d.h. ich habe über die Gradationkurven und über die selektive Farbkorrektur die Grüntöne in dieses orange/rot umgeändert. Bei der Haut habe ich nur ganz minimal etwas korrigiert, da ich sie so schon gut fand. Mit Dodge & Burn habe ich die Konturen des Gesichts betont und bestimmte Stellen, wie den Nasenrücken und unter den Augen etwas gehighlightet. Außerdem habe ich mit einem Pinsel und ganz geringer Deckkraft den orangenen "Schleier" über das Bild gelegt. 


Hier gefiel mir das Bild besser im Querformat, deshalb habe ich es drastisch zugeschnitten. Wie ihr seht, habe ich den Farbverlauf mit dem Lila schon so fotografiert - indem ich eine Blüte vor die Kamera gehalten habe. Ich habe die Haut retuschiert und die Grüntöne über die Selektive Farbkorrektur ins Bläuliche gezogen. 


Bei diesem Bild habe ich ganz wenig bearbeitet - eigentlich habe ich nur über die Gradationskurven die Rottöne hervorgehoben und Helligkeit / Kontrast erhöht. 


Auch bei diesem Foto habe ich eigentlich nur über die Gradationskurven die Rottöne erhöht und Helligkeit / Kontrast bearbeitet, so wie bei dem vorherigen Foto - ihr seht, selbst wenn man jedes Foto gleich bearbeitet, kann das immer total unterschiedlich wirken. 


Hier habe ich auch viel mit den Gradationskurven gearbeitet - eins meiner Lieblingstools von Photoshop. Außerdem habe ich eine farbige (hautfarbene) Ebene über das Bild gelegt und die Deckkraft ganz gering eingestellt, dadurch entsteht der warme Bildlook. 

Ich hoffe, die Gegenüberstellung hat Euch gefallen.
Wenn Ihr mehr solcher Posts lesen wollt, schaut Euch doch mal meine alten Posts dazu an:

>>Nummer 1
>>Nummer 2
>>Nummer 3
>>Nummer 4

Wenn Ihr Fragen zu den einzelnen Bearbeitungen und / oder Techniken habt, könnt ihr mir gerne bei <<FACEBOOK>><<INSTAGRAM>> oder Snapchat (lea_sophiee91) Eure jeweiligen Fragen stellen. 
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